Mit diesen Mitteln sagen Sie Schimmel in Haus und Wohnung den Kampf an

Schimmel an der Wand ist nicht nur unschön, er schadet auch der Gesundheit. Deshalb sollten befallene FlÀchen umgehend gereinigt und die Ursache der Schimmelbildung beseitigt werden. Stiftung Warentest hat in Ausgabe 2/2022 zahlreiche Schimmelentferner getestet. Die gute Nachricht: Alle töten Schimmelpilze. Die schlechte Nachricht: Manche Mittel gegen Schimmel aus dem Test bergen selbst gesundheitliche Risiken. Im Folgenden sagen wir Ihnen, welche Schimmelentferner wirksam und zugleich unbedenklich sind.

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Schimmel X Schimmel Entferner Chlorfrei ist gut und gĂŒnstig

Bester Schimmelentferner im Test der Stiftung Warentest ist der Schimmel X Schimmel Entferner Chlorfrei (etwa 7,45 Euro) mit Wasserstoffperoxid. Der Testsieger bekĂ€mpft Pilzsporen zuverlĂ€ssig und ist mit 99 Cent pro 100 ml eines der gĂŒnstigsten Schimmelmittel im Test. Außerdem birgt das Produkt keine Gesundheitsrisiken – sofern die Anwendungshinweise eingehalten werden. Stiftung Warentest vergibt die Gesamtnote „Gut“.

Die Ergebnisse fĂŒr den Schimmel X Schimmel Entferner Chlorfrei:

  • Wirksamkeit
  • Reinigungs- und Bleichwirkung
  • Gesundheit
  • Handhabung

Platz 2 geht an den Auro Schimmel Entferner Nr 412

Auf Platz 2 landet der Auro Schimmel Entferner Nr 412 Desinfizieren und chlorfrei (etwa 12,90 Euro) mit Wasserstoffperoxid und Ethanol. Auch der Silbersieger entfernt Pilzsporen zuverlĂ€ssig und birgt bei korrekter Anwendung keine Gesundheitsrisiken. DafĂŒr gibt es von Stiftung Warentest die Gesamtnote „Gut“.

Die Ergebnisse fĂŒr den Auro Schimmel Entferner Nr 412:

  • Wirksamkeit
  • Reinigungs- und Bleichwirkung
  • Gesundheit
  • Handhabung

Mellerud, Wepos und viele weitere Schimmelmittel sind auch „gut“

Platz 3 im Schimmelentferner-Test teilen sich der Mellerud Schimmel Entferner Chlorfrei (etwa 8,00 Euro) und der Wepos Schimmel Entferner Chlorfrei (etwa 7,00 Euro). Beide Schimmelmittel töten Pilze und Keime zuverlĂ€ssig mit Wasserstoffperoxid und bergen dabei keine Gesundheitsrisiken. Lediglich beim Wepos-Schimmelmittel kritisiert Stiftung Warentest die Entsorgungshinweise. FĂŒnf weitere Schimmelentferner sind auch „gut“:

  • Toom Schimmelentferner Chlorfrei (etwa 7,60 Euro)
  • Mem Schimmel-Entferner Chlorfrei (etwa 8,00 Euro)
  • Obi Schimmel-Entferner Chlorfrei (etwa 8,00 Euro)
  • Pufas Glutoclean Schimmel-Entferner Chlorfrei (etwa 7,60 Euro)
  • Ultrament Schimmel Entferner Chlorfrei (etwa 9,00 Euro)

Diese 5 Sprays gegen Schimmel sind bedenklich

FĂŒnf Sprays gegen Schimmel im Test ernten Kritik. Sie enthalten Natriumhypochlorit (NaClO), welches Keime zuverlĂ€ssig tötet. Die in den Sprays eingesetzten Konzentrationen können jedoch die Haut Ă€tzen, Augen schĂ€digen und die Atemwege stark reizen. Deshalb gibt es fĂŒr das Decotric Schimmelspray mit Aktivchlor (etwa 5,45 Euro), den Mem Schimmel-Vernichter Chlorhaltig (etwa 7,00 Euro), das Pufas Schimmel Spray Aktiv-Chlor (etwa 7,95 Euro) und den Wepos Schimmel Entferner Chlorhaltig (etwa 7,00 Euro) nur die Note „Ausreichend“. Das Mellerud Schimmel Frei Haftgel Aktivchlor erhĂ€lt gerade noch die Gesamtnote „Befriedigend“. Da es geringer konzentriert ist als die vier „ausreichenden“ Produkte ist das Gesundheitsrisiko nicht ganz so hoch. Weitere Infos zum Test lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Stiftung Warentest.

Ursachen fĂŒr Schimmel in Haus und Wohnung

Schimmelpilze lieben Feuchtigkeit. Zu viel Feuchtigkeit in Haus und Wohnung kann verschiedene Ursachen haben, wie z. B. ein undichtes Dach oder kalte AußenwĂ€nde wegen fehlender DĂ€mmung. Aber auch die Bewohner selbst können durch falsches Heizen und LĂŒften die Schimmelbildung begĂŒnstigen. Daher ist es wichtig, mehrmals tĂ€glich etwa 5 Minuten stoßzulĂŒften. Nach dem Kochen und Duschen sollte zusĂ€tzlich gelĂŒftet werden.

Schimmel vorbeugen

Am besten ist es, wenn Schimmel gar nicht erst entsteht. Diese Tipps helfen Ihnen dabei:

  • Richtig lĂŒften: Wie bereits erwĂ€hnt, sollten Sie mehrmals tĂ€glich fĂŒr etwa 5 Minuten stoßlĂŒften. Nach dem Baden, Duschen und Kochen zusĂ€tzlich lĂŒften.
  • Richtig heizen: Die Raumtemperatur sollte mindestens 16 Grad betragen. Der Grund: Kalte Luft nimmt Feuchtigkeit schlechter auf. Heizen Sie also auch die RĂ€ume, die sie weniger nutzen, oder in denen Sie schlafen.
  • Möbel richtig stellen: Auch ungĂŒnstig aufgestellte Möbel können Schimmelbildung begĂŒnstigen. So sollten Sie große MöbelstĂŒcke nicht an AußenwĂ€nde stellen. LĂ€sst sich das aus PlatzgrĂŒnden nicht vermeiden, empfiehlt sich ein Abstand von wenigen Zentimetern, um die notwendige Luftzirkulation zu erhalten.
  • Luftfeuchte messen: Ist die Luftfeuchtigkeit in Haus und Wohnung dauerhaft ĂŒber 60 Prozent, fĂŒhrt dies frĂŒher oder spĂ€ter zu Schimmelbildung. Mit einem Hygrometer können Sie die Luftfeuchtigkeit nachmessen.
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