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Laufbänder gehören zu den beliebtesten Fitnessgeräten für das Training in den eigenen vier Wänden. Sie ermöglichen regelmäßige Bewegung unabhängig von Wetter, Tageszeit oder Fitnessstudio. Doch welches Laufband für zu Hause ist gut? Stiftung Warentest hat in Ausgabe 1/2026 den Vergleich gemacht und elf Laufbänder im Test gegeneinander antreten lassen, darunter sieben Einsteiger-Laufbänder für daheim, ein 2-in-1-Laufband und drei Walking-Laufbänder. Das Ergebnis: Lediglich zwei Einsteiger-Laufbänder im Test erhalten die Note „Gut“. In diesem Testbericht erfährst du, welche Laufbänder im Test 2026 überzeugen, worauf du beim Kauf achten solltest und welches Laufband für deine persönlichen Trainingsziele geeignet ist.
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Die besten Laufbänder im Test von Stiftung Warentest 2026
Bestes Laufband im Test von Stiftung Warentest 2026 ist das Decathlon Domyos Run 500 (Note „Gut“). Der Testsieger erhält als einziger Testkandidat die Teilnote „Sehr gut“ im Trainieren, was vor allem an der sehr genauen Anzeige und der sehr guten Herzfrequenzmessung liegt. Die Handhabung überzeugt ebenfalls: So lässt sich das Einsteiger-Laufband einfach montieren und leicht bedienen. Die Schadstoffbelastung in den Griffen und im Pulsgurt ist gering. Das Decathlon Domyos Run 500 bietet 30 Trainingsprogramme, verschiedene Geschwindigkeiten und Neigungen sowie einen Brustgurt, Touchscreen und USB-A-Lademöglichkeit.
Platz 2 und der Titel Preistipp geht an das Maxxus M8 (Note „Gut“). Das vergleichsweise günstige Laufband für Einsteiger punktet mit guten Bewertungen im Testfeld Trainieren, vor allem bei der Herzfrequenzmessung, und einfacher Handhabung. Die Gebrauchsanleitung ist verständlich, die Montage einfach. Lediglich die Bedienung des Brustgurtes ist mittelmäßig. Die Schadstoffbelastung in den Griffen und im Pulsgurt ist wie beim Testsieger gering. Das Maxxus M8 verfügt über zwei Trainingsprogramme, verschiedene Geschwindigkeiten, Brustgurt und Touchscreen.
Die übrigen Laufbänder im Test von Stiftung Warentest überzeugen weniger. Zu den „befriedigenden“ Testkandidaten zählen
- das Christopeit TM 3000S – 2350A (Einsteiger-Laufband),
- das Reebok Astroride A2.0 (Einsteiger-Laufband),
- das Asviva T21 (Einsteiger-Laufband),
- das Skandika SF-3150 (2-in-1-Laufband),
- das Kingsmith Walkingpad WPA1F Pro (Walking-Laufband) und
- das Sportplus SP-TM-1100-G-iE
Bis auf das Laufband von Asviva erzielen alle eine gute Teilnote in den Testfeldern Trainieren und Handhabung. Was die Sicherheit anbelangt, sind diese Laufbänder nur „ausreichend“. Zwei Einsteiger-Laufbänder im Test kassieren die Note „Mangelhaft“: Citysports CS-WP9 und Sportstech F31s. Letzteres ist zwar gut im Trainieren und einfach zu handhaben, hat aber keinen Not-Stopp und Schadstoffe in Griffen und Brustgurt. Das Laufband von Citysports überzeugt nicht im Testfeld Trainieren und hat ebenfalls keinen Not-Stopp. Das Walking-Laufband Sportstech Walkmate ist insgesamt „ausreichend“, vor allem was die Sicherheit und Umwelteigenschaften anbelangt.
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Fazit
Stiftung Warentest kann 2026 lediglich zwei Laufbänder empfehlen: Den Testsieger Decathlon Domyos Run 500 (Note „Gut“), der als einziger Testkandidat die Teilnote „Sehr gut“ im Trainieren erhält, und den Preistipp Maxxus M8 (Note „Gut“), der mit guten Bewertungen im Testfeld Trainieren und einfacher Handhabung punktet.
In der folgenden Tabelle siehst du die zwei besten Laufbänder aus dem aktuellen Test der Stiftung Warentest 2026 und ihre Vor- und Nachteile auf einen Blick.
| Platz | Produkt | Testergebnis | Vor- / Nachteile |
|---|---|---|---|
| 1 | Decathlon Domyos Run 500 | Gut | ✅ Trainieren ✅ Handhabung ✅ Umwelteigenschaften ❌ Verstauen ❌ elektr. Sicherheit |
| 2 | Maxxus M8 | Gut | ✅ Trainieren ✅ Handhabung ✅ Umwelteigenschaften ❌ mech. Sicherheit ❌ Brustgurt |
Wozu brauche ich ein Laufband?
Ein Laufband ermöglicht dir ein effektives Ausdauertraining zu Hause und hilft dabei, Fitness, Kondition und Herz-Kreislauf-Gesundheit zu verbessern. Es eignet sich sowohl für gemütliches Gehen als auch für intensives Lauftraining und wird häufig auch in der Rehabilitation eingesetzt. Durch individuell einstellbare Geschwindigkeit und Steigung lässt sich das Training gezielt an das eigene Leistungsniveau anpassen.
Welche Arten von Laufbändern gibt es?
Laufbänder unterscheiden sich vor allem in ihrer Bauweise, Motorleistung und dem vorgesehenen Einsatzbereich. Während einfache Modelle für moderates Gehtraining gedacht sind, bieten leistungsstärkere Geräte umfangreiche Trainingsprogramme für ambitionierte Läufer. Auch Platzbedarf und Klappmechanismen spielen im Alltag eine wichtige Rolle.
| Art | Merkmale | Geeignet für |
|---|---|---|
| Elektrisches Laufband | Motorbetrieb, einstellbare Geschwindigkeit und Steigung | Regelmäßiges Training zu Hause |
| Klappbares Laufband | Platzsparend, oft mit Transportrollen | Kleine Wohnungen |
| Walking-Pad | Sehr flach, geringere Geschwindigkeit | Gehen und leichtes Training |
| Reha-Laufband | Niedrige Einstiegshöhe, Sicherheitsfunktionen | Rehabilitation und Senioren |
Worauf sollte ich beim Kauf eines Laufbands achten?
Vor dem Kauf eines Laufbands solltest du dir klar machen, wie intensiv und wie häufig du trainieren möchtest. Je nach Einsatz unterscheiden sich die Anforderungen deutlich.
- Motorleistung und Geschwindigkeit: Für reines Gehtraining reichen schwächere Motoren aus, während Joggen und Laufen eine höhere Dauerleistung erfordern.
- Lauffläche und Dämpfung: Eine ausreichend große Lauffläche sorgt für Sicherheit und Komfort. Eine gute Dämpfung schont die Gelenke und reduziert die Belastung für Knie und Rücken.
- Stabilität und Verarbeitung: Ein hohes Eigengewicht und eine solide Rahmenkonstruktion erhöhen die Standfestigkeit. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten ist ein ruhiger Lauf entscheidend.
- Lautstärke: Leise Motoren sind besonders wichtig in Mietwohnungen. Tests zeigen, dass es hier große Unterschiede zwischen den Modellen gibt.
- Platzbedarf und Klappfunktion: Achte auf die Maße im aufgebauten und zusammengeklappten Zustand. Transportrollen erleichtern das Verstauen nach dem Training.
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FAQ — Die häufigsten Fragen zu Laufbändern
Viele Fragen tauchen erst im Alltag auf, wenn das Laufband regelmäßig genutzt wird. Die folgenden Antworten greifen typische Unsicherheiten auf, die auch in Tests thematisiert werden.
Wie oft sollte ich auf dem Laufband trainieren?
→ Für die allgemeine Fitness empfehlen Experten zwei bis drei Trainingseinheiten pro Woche. Wichtig ist eine gleichmäßige Belastung ohne Überforderung.
Ist ein Laufband gelenkschonend?
→ Im Vergleich zum Laufen auf Asphalt sind Laufbänder durch ihre Dämpfung meist gelenkschonender. Entscheidend ist jedoch die Qualität der Dämpfung.
Wie viel Strom verbraucht ein Laufband?
→ Der Stromverbrauch hängt von Motorleistung und Trainingsintensität ab.
Brauche ich unbedingt eine Steigungsfunktion?
→ Eine Steigungsfunktion ist sinnvoll, um das Training abwechslungsreicher und intensiver zu gestalten. Sie ist aber kein Muss für Einsteiger.
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