Haarglätter im Test: Stiftung Warentest kürt Braun zum Testsieger

Die eine oder andere Frau greift sicher täglich zum Glätteisen, um ihr Haar zu bändigen und ihm einen schönen Glanz zu verleihen. Doch macht ein Haarglätter bei dauerhafter Anwendung nicht das Haar kaputt? Schließlich können diese Geräte ganz schön heiß werden. Stiftung Warentest hat Haarglätter geprüft. Insgesamt zwölf Geräte mussten zum Vergleich antreten, davon lieferten sieben ein „mangelhaftes“ Gesamtergebnis. Lediglich zwei Haarglätter im Test schnitten mit der Note „Gut“ bzw. „Sehr gut“ ab.

Braun ist einfach anzuwenden und verleiht dem Haar Glanz

Testsieger wurde der Braun Satin Hair 7 Iontec ES 2 (Note „Sehr gut“, um 45 Euro, hier erhältlichBraun Satin Hair 7 Iontec ES 2 bei Amazon). Stiftung Warentest zufolge ist das Glätteisen einfach anzuwenden und verleiht dem Haar Glanz. Auch hat das Gerät von Braun eine digitale Temperaturanzeige zur Hitzekontrolle und wird nicht heißer als 200 °C. Auf Rang 2 landete der ghd IV styler (Note „Gut“, um 160 Euro, hier erhältlichghd IV styler bei Amazon). Der Luxusglätter ist zwar teuer, aber „sehr gut“ in der Anwendung. Er schadet dem Haar nicht und verleiht ihm schönen Glanz.

Der Udo Walz Creativity Bellisima erreichte mit der Gesamtnote „Befriedigend“ den 3. Platz im Haarglätter-Test. Das Glätteisen des Starfriseurs liefert zwar „gute“ Frisierergebnisse, ist bei dauerhafter Anwendung aber schädlich für das Haar.

Folgende Geräte erhielten ebenfalls ein „befriedigendes“ Gesamtergebnis:

  • BaByliss Pro230 Wet and Dry ST27E und
  • Carrera Pure Lavender Keramik-Glätter.

Mehr Informationen zum Glätteisen-Test finden Sie in der Stiftung Warentest (Heft 6/2011) und online unter test.de.