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Ein gutes Nackenkissen kann Verspannungen vorbeugen und für erholsamen Schlaf sorgen. Doch welches Modell ist wirklich ergonomisch und bietet optimalen Halt für Kopf und Nacken? Stiftung Warentest hat 14 Nackenkissen im Test gegeneinander antreten lassen und auf Komfort, Handhabung, Schlafklima sowie Preis/Leistung untersucht. Hier erfahren Sie, welches Nackenkissen am besten zu Ihrer Schlafposition passt und welche Produkte besonders empfehlenswert sind.
⭐ Unsere Empfehlungen laut Stiftung Warentest
In der folgenden Tabelle siehst du die besten Nackenkissen im Test von Stiftung Warentest 2025 auf einen Blick.
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Bestes Nackenkissen 2025 — das komfortable Emma Classic Stützkissen
Testsieger mit der Note „Gut“ ist das Emma Classic Stützkissen. Das Nackenkissen hat drei herausnehmbare Schichten, wodurch sich die Höhe optimal anpassen lässt — ideal für Rücken- und Seitenschläfer. Zudem ist es sehr gut verarbeitet und langlebig. Lediglich das Schlafklima ist mittelmäßig. Der Bezug ist für Waschprogramme bis 40 °C geeignet.
Platz 2 geht an das ebenfalls „gute“ Centa-Star Comfort Exquisit. Die Höhe des Nackenkissen lässt sich durch die vier Schaumschichten einfach anpassen und bietet insgesamt gute Abstützeigenschaften, vor allem für Seitenschläfer. Komfort und Handhabung sind ebenfalls gut, das Schlafklima sogar sehr gut. Nur die fehlenden Hinweise zur Auswahl und Anpassung des Kissens kritisiert Stiftung Warentest. Der Bezug kann bis 60 °C gewaschen werden.
Platz 3 belegt das Ailigner Dein K1ssen (Note „Gut“). Das knochenförmige Kissen ist schwer, fest und besteht aus drei Lagen. Es eignet sehr gut für Rücken- und Seitenschläfer und ist sehr langlebig. Das Schlafklima ist aber nur mittelmäßig. Auch fehlen Hinweise zur Auswahl und Anpassung des Kissens. Der Bezug eignet sich für Waschprogramme bis 40 °C.
Das Ikea Ramslöksmal (Note „Gut“) kürt Stiftung Warentest zum Preistipp 2025. Das Nackenkissen eignet sich gut für Seiten- und Rückenschläfer — Stiftung Warentest empfiehlt jedoch, in Rückenlage die zwei dünnen Lagen zu entnehmen. Weiterhin ist das Nackenkissen einfach zu handhaben und sehr haltbar. Das Schlafklima ist gut, der Bezug kann bis 40 °C gewaschen werden.
Zehn Nackenkissen im Test von Stiftung Warentest sind nur mittelmäßig
An zehn Nackenkissen im Test 2025 vergibt Stiftung Warentest die Note „Befriedigend“. Dazu zählen
- das Liebscher und Bracht Kissen,
- das Billerbeck Novum,
- das Matratzen Concord Mlily Soft,
- das Paradies Revita Ergonomic,
- das Blackroll Recovery Pillow,
- das Tempur Shape Smartcool,
- das fan Sleep & Care Soja Dream,
- das Jysk Wellpur Kyrkja,
- das Bett1.de Bodyguard Nackenstützkissen und
- das Schlaraffia Geltex Support.
Das Liebscher und Bracht Kissen ist zwar komfortabel und bietet gute Abstützeigenschaften in Seiten- und Rückenlage, die Handhabung und das Schlafklima sind aber nur mittelmäßig. Außerdem fehlen Hinweise zur Auswahl und Anpassung des Kissens. Die übrigen Nackenkissen können unter anderem nicht mit guten Abstützeigenschaften überzeugen.
Fazit
Nur vier Nackenkissen kann Stiftung Warentest in Ausgabe 9/2025 empfehlen: Die „guten“ Testkandidaten von Emma, Centa-Star, Ailigner und Ikea überzeugen vor allem mit sehr guten bis guten Abstützeigenschaften in Seiten- und Rückenlage.
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💡 Worauf kommt es bei einem Nackenkissen an?
Ein gutes Nackenkissen stützt die Halswirbelsäule, passt zur Schlafposition und lässt sich möglichst individuell anpassen. Der wichtigste Punkt ist die Unterstützung der Halswirbelsäule. Ein gutes Nackenkissen sorgt dafür, dass Kopf und Nacken in einer natürlichen Position liegen und die Muskulatur entlastet wird.
Tipp: Auch die Matratze hat großen Einfluss auf die Schlafposition und sollte zum Kissen passen. In unserem Matratzen-Test findest du die besten Modelle für erholsamen Schlaf.
Entscheidend ist außerdem die Anpassbarkeit. Viele Modelle lassen sich in der Höhe oder Form variieren – das ist wichtig, da jeder Körper unterschiedlich ist. Auch die Schlafposition spielt eine große Rolle. Seiten- und Rückenschläfer haben unterschiedliche Anforderungen an Höhe und Form des Kissens.
Die folgende Übersicht zeigt, worauf es bei einem Nackenkissen konkret ankommt.
| Kriterium | Worauf achten? |
|---|---|
| Schlafposition | Seitenschläfer: höher & fester Rückenschläfer: flach & stützend Bauchschläfer: sehr flach oder kein Kissen |
| Material | Memory Foam: anpassend Latex: elastisch & atmungsaktiv Gel: kühlend Daune: weich, wenig Stütze |
| Bezug | Waschbar, atmungsaktiv, mit Reißverschluss |
| Zertifikate | OEKO-TEX, CertiPUR |
💡 Für wen lohnt sich ein Nackenkissen überhaupt?
Ein Nackenkissen ist vor allem für Menschen sinnvoll, die unter Nackenverspannungen oder Schmerzen im Bereich der Halswirbelsäule leiden. Es kann helfen, die Schlafposition zu verbessern und die Muskulatur zu entlasten.
💡 Nackenkissen oder normales Kissen: Was ist besser?
Ein Nackenkissen stützt die Halswirbelsäule gezielt und ist vor allem bei Nackenverspannungen sinnvoll. Es sorgt dafür, dass Kopf und Nacken in einer stabilen Position bleiben. Ein normales Kissen ist flexibler und für viele Menschen ausreichend, bietet aber weniger gezielte Unterstützung.
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FAQ — Häufige Fragen zu Nackenkissen
Die wichtigsten Fragen rund um Auswahl, Nutzung und Wirkung im Überblick.
Welches Nackenkissen ist das beste?
Bestes Nackenkissen im aktuellen Test von Stiftung Warentest ist das Emma Classic Stützkissen. Der Testsieger ist ideal für Rücken- und Seitenschläfer.
Wie erkenne ich ein gutes Nackenkissen?
Ein gutes Nackenkissen stützt den Nacken so, dass Kopf und Wirbelsäule in einer Linie liegen. Wichtig ist außerdem, dass es zur eigenen Schlafposition passt.
Welche Höhe sollte ein Nackenkissen haben?
Die richtige Höhe hängt von Schulterbreite und Schlafposition ab. Seitenschläfer benötigen meist höhere Kissen als Rückenschläfer. Als Orientierung: Das Kissen sollte den Raum zwischen Kopf und Schulter so ausfüllen, dass die Wirbelsäule gerade bleibt.
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