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Wer nach einer neuen Matratze sucht, sollte nicht nur den Härtegrad beachten, sondern muss auch das passende Modell für seine eigene Figur finden. Kleine und leichte Menschen haben andere Anforderungen als große Personen mit breiten Schultern oder Menschen mit dickem Bauch.

Für den aktuellen Testbericht hat Stiftung Warentest die Körpertypen neu eingeteilt (Ausgabe 10/2025): in den Typ Ball mit Bauch, die Säule mit gerader Silhouette, die Sanduhr mit schmaler Taille und breiteren Schultern sowie Becken, den Tropfen mit schmalen Schultern und breitem Becken, das Trapez mit breiten Schultern, den Schrank mit allgemein kräftigem Körperbau und das Haus mit etwa gleich breiter Taille und Hüfte. Die neue Einteilung soll eine noch genauere Basis für den Vergleich bieten.

⭐ Unsere Empfehlungen laut Stiftung Warentest

Von den zwölf Matratzen im Test weist nur eine gleich gute Liegeeigenschaften für alle Körpertypen in Seiten-und Rückenlage auf. Insgesamt sind jedoch neun Modelle empfehlenswert. Die folgende Tabelle zeigt dir die besten Matratzen im Überblick und hilft dir, schnell die richtige Wahl zu treffen.

Vorschau
Testsieger
Frankenstolz f.a.n. Matratze Medisan Plus KS 80x200 H2
Testsieger
Ravensberger Matratzen Komfort-SAN® Härtegrad H3 (RG 50) 90 x 200 cm mit RAVOTEX Baumwollbezug
Preistipp
BeCo Matratze Marissa / 100 x 200 cm / H3 / Preistipp: Stiftung Warentest “GUT” (getestet in 90×200 cm H3, 10/2025) / Kaltschaum / 18 cm/mittelfestes Liegegefühl
Produkt
Frankenstolz f.a.n. Matratze Medisan Plus KS 80×200 H2
Ravensberger Matratzen Komfort-SAN® Härtegrad H3 (RG 50) 90 x 200 cm mit RAVOTEX Baumwollbezug
BeCo Matratze Marissa / 100 x 200 cm / H3 / Preistipp: Stiftung Warentest “GUT” (getestet in 90×200 cm H3, 10/2025) / Kaltschaum / 18 cm/mittelfestes Liegegefühl
Material
Schaumstoff
Schaumstoff
Schaumstoff
Testurteil
„Gut“ (Stiftung Warentest 10/2025)
„Gut“ (Stiftung Warentest 10/2025)
„Gut“ (Stiftung Warentest 10/2025)
Ideal für
alle Körper- und Schlaftypen.
alle Körpertypen in Rückenlage.
viele Körpertypen in Rückenlage.
Prime-Vorteil
Preis
Preis nicht verfügbar
299,00 €
159,90 €
Testsieger
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Frankenstolz f.a.n. Matratze Medisan Plus KS 80x200 H2
Produkt
Frankenstolz f.a.n. Matratze Medisan Plus KS 80×200 H2
Material
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„Gut“ (Stiftung Warentest 10/2025)
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Ravensberger Matratzen Komfort-SAN® Härtegrad H3 (RG 50) 90 x 200 cm mit RAVOTEX Baumwollbezug
Produkt
Ravensberger Matratzen Komfort-SAN® Härtegrad H3 (RG 50) 90 x 200 cm mit RAVOTEX Baumwollbezug
Material
Schaumstoff
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„Gut“ (Stiftung Warentest 10/2025)
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alle Körpertypen in Rückenlage.
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Preistipp
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BeCo Matratze Marissa / 100 x 200 cm / H3 / Preistipp: Stiftung Warentest “GUT” (getestet in 90×200 cm H3, 10/2025) / Kaltschaum / 18 cm/mittelfestes Liegegefühl
Produkt
BeCo Matratze Marissa / 100 x 200 cm / H3 / Preistipp: Stiftung Warentest “GUT” (getestet in 90×200 cm H3, 10/2025) / Kaltschaum / 18 cm/mittelfestes Liegegefühl
Material
Schaumstoff
Testurteil
„Gut“ (Stiftung Warentest 10/2025)
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viele Körpertypen in Rückenlage.
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Die besten Matratzen im von Stiftung Warentest 2025

Den Testsieg teilen sich in der Ausgabe 10/2025 gleich vier Matratzen, und zwar

  • die Breckle Weida Flex Air,
  • f.a.n. Medisan Plus KS,
  • MFO Prolife Supreme und
  • Ravensberger Komfort-SAN (jeweils Note „Gut“).

Die Breckle Weida Federkernmatratze wird vom Hersteller mit einem mittleren Härtegrad ausgezeichnet, erweist sich im Test jedoch als hart. In Rückenlage bietet sie komfortable Liegeeigenschaften für alle Körpertypen, in Seitenlage für fast alle, mit Ausnahme vom Körpertyp Schrank. Der Komfort ist allgemein hoch, lediglich die Druckverteilung könnte besser sein. Sehr gut gefällt Stiftung Warentest der pflegeleichte Bezug und die Deklaration. Die Handhabung gestaltet sich einfach, die Geruchsbelastung ist gering.

Auf der Schaumstoffmatratze f.a.n. Medisan Plus KS schlafen alle Körpertypen gut, in Seiten- sowie in Rückenlage. Sie ist haltbar verarbeitet, lässt sich einfach entsorgen und belastet die Raumluft kaum. Der Härtegrad wird als H3 angegeben und stellt sich im Test als hart heraus. Die Druckverteilung ist nur mittelmäßig, ansonsten bietet die Matratze aber einen hohen Komfort.

Die neue Schaumstoff-Matratze MFO Prolife Supreme bietet für fast alle Körpertypen gute Liegeeigenschaften, mit Ausnahme vom Körpertyp Säule und Tropfen in Rückenlage sowie Ball und Sanduhr in Seitenlage. Sie ist mit dem Härtegrad 3 ausgezeichnet und bietet mittelfesten Komfort. Zudem ist die Matratze sehr haltbar, leicht zu handhaben und hat einen waschbaren Bezug.

Die Ravensberger Kaltschaummatratze Komfort-SAN ist mit dem Härtegrad H4 ausgezeichnet und bietet mittelfesten Komfort. In Rückenlage liegen alle Körpertypen bequem, zudem eignet sich die Schaumstoffmatratze für fast alle Seitenschläfer, bis auf Personen vom Körpertyp Trapez. Bezug und Handhabung überzeugen, in der Klimaprüfung zeigt das Modell jedoch leichte Schwächen. Ein weiterer Kritikpunkt ist abermals die Druckverteilung. Darüber hinaus ist die Geruchsbelästigung durch die Matratze relativ hoch, sie muss also erst einmal gründlich auslüften.

In der folgenden Tabelle siehst du die vier besten Matratzen aus dem aktuellen Test der Stiftung Warentest 2025 und ihre Vor- und Nachteile auf einen Blick:

PlatzProduktTestergebnisVorteile / Nachteile
1Breckle Weida Flex AirGut✅ Liegeeigenschaften
✅ Haltbarkeit
✅ Bezug
✅ Gesundheit & Umwelt
❌ Druckverteilung
1f.a.n. Medisan Plus KSGut✅ Liegeeigenschaften
✅ Komfort
✅ Gesundheit & Umwelt
❌ Druckverteilung
❌ Waschen
1MFO Prolife SupremeGut✅ Liegeeigenschaften
✅ Komfort
✅ Haltbarkeit
✅ Deklaration
❌ Druckverteilung
1Ravensberger Kaltschaummatratze Komfort-SANGut✅ Liegeeigenschaften
✅ Komfort
✅ Bezug
✅ Gesundheit & Umwelt
❌ Deklaration
❌ Handhabung
❌ Druckverteilung

Auch diese Matratzen bewertet Stiftung Warentest 2025 mit der Note „Gut“:

  • Älgdröm Lasse
  • Beco Marissa (Preistipp)
  • H+ Manufaktur CML KS60
  • Ikea Åvaberg
  • Ravensberger Matratzen Ravo-Spring

Die fünf Matratzen bieten fast allen Körpertypen angenehme Liegeeigenschaften in Seiten- und Rückenlage. Die Druckverteilung könnte bei allen Modellen besser sein. Die günstige Beco Marissa wird zum Preistipp der Stiftung Warentest.

Fazit

Insgesamt neun Matratzen im Test bewertet Stiftung Warentest mit der Endnote „Gut“ (Ausgabe 10/2025). An die Spitze des Testfelds setzt sich mit der Breckle Weida Flex Air eine Federkernmatratze. Die Schaumstoffmatratze f.a.n. Medisan Plus KS auf Platz 2 bietet allen Rücken- und Seitenschläfern hohen Komfort, unabhängig vom Körpertyp. Günstigste Matratze unter den „Guten“ ist die Beco Marissa. Der Umwelttipp der Stiftung Warentest: Schaumstoffmatratzen belasten die Umwelt weniger als Federkernmodelle. Ebenso weisen Bezüge aus Synthetikfasern eine bessere Umweltbilanz auf als Baumwollbezüge.

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Die wichtigsten Matratzenarten im Vergleich

Wer eine neue Matratze kaufen möchte, sieht sich einer Vielzahl von Varianten gegenüber. Taschenfederkern, Schaumstoff, Latex oder Polyesterfasern, Lattenrost mit Matratze oder Boxspringbett: Dem Laien stellt sich angesichts dieser Auswahl die Frage, wo eigentlich die Unterschiede liegen. Hier gibt es den Überblick.

Die folgende Tabelle zeigt dir die gängigsten Matratzen-Arten im Überblick:

ArtBeschreibung
Schaumstoff

Schaumstoff-Matratzen passen sich besonders individuell an den Körper an. Zudem sind sie leicht, belastbar und speichern Wärme sehr gut. Dank dieser Eigenschaften eignen sie sich auch für schwere Personen sowie für Menschen, die nachts leicht frieren.

Vorteile:

  • speichern Wärme sehr gut
  • gute Belüftung

Nachteile:

  • Memory-Effekt
  • härten bei Kälte aus
  • bei günstigen Modellen bilden sich schnell Liegekuhlen
Latex

Latex-Matratzen sind eher weich und zeichnen sich durch ihre lange Haltbarkeit aus. Ihre hohe Wärmeisolation macht sie zu einer guten Wahl für Personen, die nachts schnell frieren. Trotz des eher weichen Liegekomforts lassen sie den Körper nicht stark einsinken und sorgen für eine ausgewogene Position der Wirbelsäule.

Vorteile:

  • lange Haltbarkeit
  • hohe Wärmeisolation

Nachteile:

  • vergleichsweise schwer
  • können allergieauslösende Stoffe enthalten
Taschenfederkern

Taschenfederkern-Matratzen verfügen über einen Kern aus Stahlfedern, die in Stofftaschen eingenäht sind. Sie sind eine Variante der Federkern-Matratzen, zu denen auch die Bonell-Federkern-Matratzen gehören. Bei diesen Modellen sind die einzelnen Federn an der Oberfläche verbunden und mit Schaum ummantelt.

Vorteile:

  • hohe Punktelastizität
  • gute Durchlüftung

Nachteile:

  • geringen Wärmespeicherung
  • mit der Zeit entstehen Liegekuhlen, daher nicht für schwere Personen geeignet
PolyesterfaserMatratzen aus Polyesterfasern sollen vor allem durch ihre Umweltaspekte punkten. Hersteller werben unter anderem mit zu 100 Prozent recycelbaren Materialien. Ob die Bestandteile tatsächlich wiederverwendet werden, ist allerdings fraglich – Entsorger verbrennen Matratzen nämlich in der Regel komplett. Polyesterfaser-Matratzen sind zudem deutlich teurer als andere Varianten, ohne nennenswerte Vorteile beim Liegekomfort zu bieten.
Boxspringbett

Ein Boxspringbett kommt ohne Lattenrost aus. Es besteht aus einem Federkernbett, auf dem eine oder mehrere Federkern- oder Schaumstoff-Matratzen liegen. Den Abschluss bildet ein sogenannter Topper.

Vorteile:

  • Durch ihre Höhe erleichtern sie den Ein- und Ausstieg und eignen sich dadurch insbesondere für Menschen mit Mobilitätseinschränkung.
  • hoher Liegekomfort

Nachteile:

  • Gute Boxspringbetten sind vergleichsweise kostspielig.

💡 Worauf sollte ich beim Kauf einer Matratze achten?

Bei der Auswahl der neuen Matratze gibt es unterschiedliche Faktoren zu beachten. So sollte sie zu deinem Schlaftyp passen und einen angemessenen Härtegrad für dein Körpergewicht bieten.

Schlaftypen: Die Wahl der passenden Matratze richtet sich unter anderem danach, ob du vorrangig auf der Seite, auf dem Rücken oder auf dem Bauch schläfst.

  • Für Seitenschläfer empfiehlt sich eine weiche bis mittelfeste Matratze, die Druckstellen dämpft und dabei die Wirbelsäule optimal abstützt. Gut geeignet sind sowohl zonierte Schaumstoff-Matratzen als auch Taschenfederkern-Matratzen.
  • Rückenschläfer kommen für gewöhnlich mit mittelfesten bis festen Matratzen am besten zurecht, zum Beispiel Kaltschaum- oder Taschenfederkern-Matratzen. Beide Varianten halten die Wirbelsäule in der Horizontalen.
  • Für Bauchschläfer eignen sich ebenfalls Matratzen mit höherer Festigkeit. Damit die Wirbelsäule auch in Bauchlage zuverlässig abgestützt wird, darf die Matratze im Bauchbereich nicht nach unten einsinken. Ansonsten bildet sich ein Hohlkreuz und Rückenschmerzen sind die Folge.

Härtegrad: Der Härtegrad zeigt an, wie fest eine Matratze ist. Das Problem: Die Härtegradangaben sind nicht genormt, jeder Hersteller kann also seine eigenen Angaben machen. Das erschwert die Auswahl. Allgemein gilt: Je höher der Härtegrad, umso fester die Matratze. Ein Modell mit Härtegrad H1 ist also weich, ein Modell des Härtegrads H3 mittelfest und eine Matratze mit Härtegrad H5 sehr fest.

Größe und Körpergewicht: Der Härtegrad der Matratze sollte auf das eigene Körpergewicht und die Körpergröße abgestimmt werden. Schwere Personen benötigen eine festere Matratze als sehr leichte Personen.

Die folgenden Angaben können als Orientierung dienen:

  • Härtegrad H1: bis etwa 60 kg
  • Härtegrad H2: 60 bis 80 kg
  • Härtegrad H3: 80 bis 100 kg
  • Härtegrad H4: ab 100 kg
  • Härtegrad H5: ab etwa 130 kg

Da sich das Körpergewicht bei unterschiedlichen Körpergrößen anders verteilt, spielt bei der Auswahl der geeigneten Matratze auch die Größe eine Rolle. Mit den folgenden Faustformeln kannst du den passenden Härtegrad ermitteln:

  • Das Körpergewicht in kg ist geringer als die Körpergröße in cm minus 100: weiche Matratze.
  • Das Körpergewicht in kg entspricht der Körpergroße in cm minus 100: mittelfeste Matratze.
  • Das Körpergewicht in kg ist höher als die Körpergröße in cm minus 100: feste Matratze.

👉 Für Kinder gelten übrigens andere Anforderungen an eine Matratze – passende Empfehlungen findest du in unserem Kindermatratzen-Test.

Bezug: Ein weiteres wichtiges Kriterium für die Auswahl der Matratze ist der Bezug. Ein hochwertiger, maschinenwaschbarer Bezug erhöht die Lebensdauer der Matratze. Er sollte ausreichend gepolstert sein und möglichst aus pflegeleichten Materialien wie Baumwolle bestehen. Minderwertige Matratzenbezüge bilden nach einiger Zeit Knötchen, was als Pilling bezeichnet wird. Bei hochwertigen Ausführungen fällt das Pilling geringer aus.

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💡 Was sollte ich bei der Pflege und Reinigung beachten?

Damit deine neue Matratze möglichst lange hält, solltest du auf die richtige Pflege achten.

  • Besonders wichtig ist das regelmäßige Wenden. Drehe deine Matratze mindestens alle drei Monate mit der Liegefläche nach unten. So können beide Seiten gleichmäßig auslüften. Idealerweise gelangt auch von unten Luft an die Matratze. Betten mit Lattenrosten sind hier gegenüber Boxspringbetten im Vorteil.
  • Für eine möglichst gute Belüftung solltest du die Matratze tagsüber nicht mit der Bettwäsche oder mit Tagesdecken abdecken<. Lagere die Bettwäsche am besten am Kopf- oder Fußende.
  • Wasche den Bezug deiner Matratze mindestens alle zwei bis drei Jahre. Ist die Matratze nicht mit einem abnehmbaren Bezug ausgestattet, verwende einen schützenden Molton und reinige diesen regelmäßig.

FAQ — Häufige Fragen zu Matratzen

Die Wahl der richtigen Matratze ist für viele schwieriger als gedacht – vor allem, weil sich Modelle in Liegegefühl und Unterstützung stark unterscheiden. Die folgenden Fragen helfen dir, typische Unsicherheiten zu klären und schneller die passende Matratze zu finden.

Welche Matratze ist die beste?

Die beste Matratze ist die, die zu deinem Körper passt. Im Test zeigt sich aber klar: Kaltschaummatratzen bieten für die meisten Nutzer die beste Kombination aus Komfort und Unterstützung.

Welcher Härtegrad ist wirklich richtig?

Viele liegen zu weich. Für die meisten Erwachsenen ist H2 bis H3 ideal. Wenn du unsicher bist, ist H3 oft die bessere Wahl, da sie mehr Unterstützung bietet.

Wie lange hält eine Matratze wirklich?

Realistisch sind etwa 7 bis 10 Jahre. Danach verliert die Matratze spürbar an Stützkraft – auch wenn sie äußerlich noch gut aussieht.

Ist eine teure Matratze besser?

Nein. Stiftung Warentest zeigt regelmäßig, dass auch günstige Modelle gut abschneiden. Entscheidend ist die Liegequalität, nicht der Preis.

Wie erkenne ich, ob meine Matratze durchgelegen ist?

Wenn du morgens Rückenschmerzen hast oder Kuhlen sichtbar sind, solltest du die Matratze austauschen – die Unterstützung reicht dann nicht mehr aus.

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