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Viele Menschen wünschen sich glatte, weiche und gepflegte Haut. Ein gutes Körperpeeling entfernt abgestorbene Hautschüppchen und kann die Haut frischer und ebenmäßiger wirken lassen. Allerdings sind nicht alle Produkte hautfreundlich: Zu grobe Peelingpartikel oder bedenkliche Inhaltsstoffe können die Haut reizen. ÖKO-TEST hat in Ausgabe 3/2026 deshalb zahlreiche Körperpeelings geprüft und dabei vor allem Inhaltsstoffe und problematische Stoffe bewertet. 16 Körperpeelings im Test 2026 erhalten die Note „Sehr gut“. Unter den Testsiegern finden sich nicht nur teurere Markenprodukte, sondern auch günstige Peelings aus der Drogerie.
⭐ Unsere Empfehlungen basierend auf ÖKO-TEST 2026
In der folgenden Tabelle siehst du die besten Körperpeelings im Test von ÖKO-TEST 2026 auf einen Blick.
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Die besten Peelings für den Körper im ÖKO-TEST 2026
16 Peelings für den Körper erhalten von ÖKO-TEST 2026 die Bestnote „Sehr gut“. Besonders positiv: Gute Körperpeelings müssen nicht teuer sein. Neben bekannten Marken überzeugen auch günstige Drogerieprodukte von dm, Rossmann und Müller mit sehr guten Inhaltsstoffen.
Zu den Testsiegern zählen unter anderem:
- das Alterra Körperpeeling Bio-Kaffee von Rossmann,
- das Balea Natural Beauty reichhaltiges Öl-Peeling von dm und
- das Isana Zucker-Öl-Peeling Aragnöl & Bio-Orangenblüte von Rossmann.
- das Lavera Dusch-Peeling Bio-Rosmarin & Bio Grüner Kaffee,
- das Dove Creme-Dusch-Peeling Macadamia & Reismilch und
- das Jean & Len Sugar Scrub Peony/Lychee.
Alle genannten Produkte sind frei von bedenklichen oder umstrittenen Inhaltsstoffen.
Fünf weitere Peelings für den Körper erhalten die Note „Gut“, darunter Produkte von Rituals und L’Occitane. Lediglich das Greendoor Sugar Scrub Aprikose Mango schneidet mit „Befriedigend“ ab, da das beworbene Wirkversprechen laut ÖKO-TEST nicht ausreichend belegt ist.
Fazit
Der ÖKO-TEST 2026 zeigt: Gute Peelings für den Körper müssen nicht teuer sein. Viele günstige Produkte aus der Drogerie überzeugen ebenso wie bekannte Markenprodukte mit sehr guten Inhaltsstoffen. Insgesamt erhalten 16 Körperpeelings im Test die Bestnote „Sehr gut“.
Besonders positiv: Die Testsieger kommen ohne bedenkliche oder umstrittene Inhaltsstoffe aus und eignen sich damit gut für die regelmäßige Anwendung. Wer empfindliche Haut hat oder ein möglichst sanftes Körperpeeling sucht, findet sowohl bei dm und Rossmann als auch bei Marken wie Lavera, Dove oder Jean & Len empfehlenswerte Produkte.
Der Test zeigt außerdem, dass nicht nur Duft oder Pflegegefühl entscheidend sind. Gerade die Inhaltsstoffe spielen bei Körperpeelings eine wichtige Rolle, da aggressive Partikel oder problematische Zusätze die Haut reizen können.
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💡 Worauf du beim Kauf eines Körperpeelings achten solltest
Ein gutes Peeling für den Körper sollte die Haut glatter und weicher machen, ohne sie unnötig zu reizen oder auszutrocknen. Entscheidend sind dabei vor allem die Stärke des Peelings, dein Hauttyp und möglichst hautfreundliche Inhaltsstoffe.
Für empfindliche oder trockene Haut eignen sich meist milde Zuckerpeelings mit pflegenden Ölen. Sie entfernen abgestorbene Hautschüppchen sanft und hinterlassen oft ein weicheres Hautgefühl. Salzpeelings reinigen intensiver und sorgen für einen stärkeren Peeling-Effekt, können sensible Haut aber schneller reizen. Besonders schonend sind Enzympeelings, da sie ohne grobe Schleifpartikel auskommen und die Haut weniger mechanisch beanspruchen.
Auch die Inhaltsstoffe spielen eine wichtige Rolle. Viele empfehlenswerte Körperpeelings setzen inzwischen auf natürliche Peelingpartikel aus Zucker, Salz oder gemahlenen Kernen statt Mikroplastik. Zusätzlich helfen pflegende Inhaltsstoffe wie Öle oder Glycerin dabei, die Haut nach dem Peeling geschmeidig zu halten.
Wichtig ist außerdem die richtige Anwendung: Für die meisten Hauttypen reicht ein Körperpeeling ein- bis zweimal pro Woche völlig aus. Zu häufiges Peelen kann die Haut reizen und die natürliche Hautbarriere schwächen. Nach dem Peeling empfiehlt sich eine pflegende Bodylotion, damit die Haut ausreichend mit Feuchtigkeit versorgt wird.
FAQ — Häufige Fragen zu Peelings für den Körper
Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um Körperpeelings im Überblick.
Welches Körperpeeling ist das beste?
Im Test 2026 von ÖKO-TEST erhalten 16 Körperpeelings die Bestnote „Sehr gut“. Besonders positiv: Neben bekannten Marken überzeugen auch günstige Produkte von dm, Rossmann und Müller.
Welches Körperpeeling eignet sich für empfindliche Haut?
Für empfindliche Haut eignen sich vor allem milde Zucker- oder Enzympeelings ohne aggressive Schleifpartikel. Pflegende Inhaltsstoffe wie Öle können zusätzlich helfen, die Haut vor dem Austrocknen zu schützen.
Wie oft sollte man ein Körperpeeling verwenden?
Für die meisten Hauttypen reicht ein Peeling ein- bis zweimal pro Woche. Zu häufiges Peelen kann die Haut reizen und die natürliche Schutzbarriere schwächen.
Was bringt ein Körperpeeling wirklich?
Ein Körperpeeling entfernt abgestorbene Hautschüppchen und sorgt dadurch für glattere und weichere Haut. Außerdem können Pflegeprodukte nach dem Peeling oft besser einziehen.
Sind teure Körperpeelings besser?
Nein. Laut ÖKO-TEST schneiden viele günstige Drogerieprodukte genauso gut ab wie deutlich teurere Markenprodukte.
Zuckerpeeling oder Salzpeeling – was ist besser?
Zuckerpeelings gelten als sanfter und pflegender, während Salzpeelings intensiver reinigen. Welche Variante besser geeignet ist, hängt vor allem vom Hauttyp ab.
Welche Inhaltsstoffe sind bei Körperpeelings wichtig?
Viele gute Körperpeelings setzen auf natürliche Peelingpartikel aus Zucker, Salz oder gemahlenen Kernen. Zusätzlich sorgen pflegende Öle oder Glycerin für ein angenehmes Hautgefühl.
Gibt es Mikroplastik in Körperpeelings?
Viele Hersteller verzichten inzwischen auf Mikroplastik und setzen stattdessen auf natürliche Peelingpartikel. Trotzdem lohnt sich weiterhin ein Blick auf die Inhaltsstoffe.
Kann man Körperpeelings auch im Gesicht verwenden?
Körperpeelings enthalten meist gröbere Schleifpartikel als Gesichtspeelings und sind deshalb für die empfindliche Gesichtshaut oft zu aggressiv. Für das Gesicht solltest du besser ein spezielles Gesichtspeeling verwenden, das feinere Peelingpartikel enthält und die Haut weniger reizt.
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