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Ein guter Rollator soll im Alltag Sicherheit geben, leicht zu bedienen sein und sich möglichst einfach schieben lassen. Gerade draußen auf unebenen Wegen oder in kleinen Wohnungen zeigen sich schnell große Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen. Welcher Rollator ist also der beste? Stiftung Warentest ist dieser Frage nachgegangen und hat elf Rollatoren getestet – darunter leichte Modelle aus Aluminium oder Carbon sowie klassische Standardrollatoren aus Stahl. Als Testsieger mit der Note „Sehr gut“ setzt sich der Topro Pegasus aus Carbon an die Spitze. Ebenfalls empfehlenswert sind der Besco Medical Spring, der Dietz Taima Ventum und weitere leichte Rollatoren für den Alltag.
⭐ Unsere Empfehlungen basierend auf Stiftung Warentest
In der folgenden Tabelle siehst du die besten Rollatoren im Test von Stiftung Warentest 2025 auf einen Blick.
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Diese Rollatoren erleichtern den Alltag besonders
Leichter Premium-Rollator für drinnen und draußen: Der Topro Pegasus erhält als einziger Rollator im Stiftung-Warentest-Test die Note „Sehr gut“. Das leichte Carbon-Modell lässt sich besonders angenehm schieben und kommt auch mit Bordsteinkanten, Rampen oder unebenen Wegen gut zurecht. Praktisch im Alltag sind außerdem die hohe Stabilität sowie das leichte Überfahren von Teppichen oder Türschwellen. Trotz des höheren Preises gehört der Topro Pegasus zu den besten Rollatoren für längere Wege und den täglichen Einsatz.
Alltagstauglicher Rollator mit einfacher Handhabung: Der Besco Medical Spring eignet sich besonders für alle, die einen unkomplizierten Rollator für Wohnung und Alltag suchen. Das Modell ist stabil und lässt sich einfach schieben. Weniger praktisch ist, dass sich der Rollator nur schwer zusammenklappen lässt. Auch beim Hinsetzen und Aufstehen bietet das Modell etwas weniger Unterstützung.
Leichter Rollator für längere Strecken: Der Dietz Taima Ventum eignet sich sowohl für die Wohnung als auch für draußen. Der leichte Rollator bleibt auch auf längeren Strecken angenehm zu schieben und lässt sich im Alltag flexibel nutzen. Kritik gibt es lediglich für eine leichte Schadstoffbelastung im Material.
Weitere gute Rollatoren im Überblick
Neben den bestbewerteten Modellen erhalten auch drei weitere Rollatoren die Note „Gut“. Je nach Budget und gewünschter Ausstattung können sie ebenfalls eine gute Wahl für den Alltag sein.
- Drive Medical Nitro SL: Besonders stark draußen auf längeren Wegen und gleichzeitig sehr stabil verarbeitet.
- Rehasense Athlon SL: Leichter Carbon-Rollator mit guten Fahreigenschaften für Wohnung und Alltag.
- Trendmobil Omni: Vergleichsweise günstiger Leichtgewicht-Rollator mit guten Bewertungen für die Nutzung zuhause und draußen.
Nicht alle Rollatoren überzeugen im Test
Neben den gut bewerteten Leichtgewicht-Rollatoren schneiden mehrere Modelle im Test deutlich schlechter ab. Ein Rollator erhält lediglich die Note „Befriedigend“, zwei Modelle werden mit „Ausreichend“ bewertet und zwei weitere Rollatoren fallen mit „Mangelhaft“ durch. Kritik gibt es je nach Modell unter anderem bei Handhabung, Stabilität oder Schadstoffbelastung.
Fazit
Der aktuelle Rollator-Test von Stiftung Warentest (Ausgabe 9/2025) zeigt deutliche Unterschiede zwischen modernen Leichtgewicht-Rollatoren und klassischen Standardmodellen aus Stahl. Vor allem leichte Modelle aus Carbon oder Aluminium lassen sich im Alltag einfacher schieben und komfortabler nutzen.
Als bester Rollator im Test erhält der Topro Pegasus als einziges Modell die Note „Sehr gut“. Ebenfalls empfehlenswert sind der Besco Medical Spring, der Dietz Taima Ventum sowie weitere leichte Rollatoren für Alltag und draußen.
Der Test zeigt außerdem, dass günstige Standardrollatoren nicht automatisch die beste Wahl sind. Gerade bei Handhabung, Stabilität und Schadstoffbelastung schneiden mehrere Modelle deutlich schlechter ab.
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💡 Worauf sollte man beim Kauf eines Rollators achten?
Ein guter Rollator sollte vor allem sicher, leicht zu schieben und möglichst alltagstauglich sein. Je nach Wohnsituation und Mobilität können allerdings unterschiedliche Modelle sinnvoll sein. Leichte Rollatoren aus Aluminium oder Carbon lassen sich einfacher schieben, anheben und transportieren. Gerade bei Bordsteinkanten, Bus und Bahn oder beim Verstauen im Auto macht sich ein geringes Gewicht schnell bemerkbar.
Wer häufig draußen unterwegs ist, sollte auf stabile Räder und gutes Fahrverhalten achten. Hochwertige Rollatoren kommen meist besser mit Kopfsteinpflaster, Bordsteinen oder unebenen Wegen zurecht. In kleinen Wohnungen sind Wendigkeit und kompakte Maße besonders wichtig. Ein Rollator sollte sich möglichst einfach durch Türen, Flure oder enge Räume bewegen lassen.
Viele Nutzer profitieren von leicht erreichbaren Bremsen, einfacher Höhenverstellung und einem unkomplizierten Klappmechanismus. Gerade ältere Menschen sollten den Rollator möglichst ohne großen Kraftaufwand nutzen können. Wer längere Strecken läuft, profitiert oft von einer bequemen Sitzfläche und praktischen Extras wie Tasche oder Rückengurt.
FAQ — Häufige Fragen zu Rollatoren
Vor dem Kauf eines Rollators stellen sich viele Fragen zu Gewicht, Sicherheit und Kostenübernahme. Die wichtigsten Antworten im Überblick.
Welcher Rollator ist der beste?
Im aktuellen Stiftung-Warentest-Test schneidet der Topro Pegasus am besten ab. Der leichte Carbon-Rollator erhält als einziges Modell die Note „Sehr gut“.
Was ist besser: Aluminium oder Carbon?
Carbon-Rollatoren sind meist besonders leicht und angenehm zu schieben, dafür aber oft teurer. Aluminium-Modelle sind häufig ein guter Kompromiss aus Gewicht und Preis.
Zahlt die Krankenkasse einen Rollator?
Ja. Bei medizinischer Notwendigkeit übernehmen gesetzliche Krankenkassen häufig die Kosten für einen Standardrollator. Versicherte zahlen dafür meist nur die gesetzliche Zuzahlung von mindestens 5 und maximal 10 Euro. Für hochwertige Leichtgewicht- oder Carbon-Rollatoren kann zusätzlich ein Eigenanteil anfallen.
Was kostet ein guter Rollator?
Gute Leichtgewicht-Rollatoren kosten oft zwischen etwa 200 und 500 Euro. Einfache Standardmodelle sind meist günstiger, schneiden im Alltag aber häufig schlechter ab.
Worauf sollte man bei einem Rollator für draußen achten?
Für draußen sind vor allem stabile Räder, gute Bremsen und ein ruhiges Fahrverhalten wichtig. Hochwertige Modelle kommen meist besser mit Bordsteinen oder unebenen Wegen zurecht.
Wie schwer sollte ein Rollator sein?
Je leichter ein Rollator ist, desto einfacher lässt er sich schieben, anheben und transportieren. Besonders angenehm im Alltag sind häufig Modelle mit einem Gewicht von etwa 6 bis 8 Kilogramm. Standardrollatoren aus Stahl wiegen dagegen oft deutlich mehr.
Welche Hilfsmittel erleichtern den Alltag bei eingeschränkter Mobilität noch?
Neben Rollatoren nutzen viele Menschen weitere Alltagshilfen, um möglichst lange selbstständig zu bleiben. Dazu gehören zum Beispiel Hausnotrufsysteme für schnelle Hilfe im Notfall oder Einkaufstrolleys, mit denen sich Einkäufe leichter transportieren lassen.
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