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Eine Powerbank ist ein mobiler Akku, mit dem sich Smartphones, Tablets oder andere elektronische Geräte unterwegs aufladen lassen. Sie speichert elektrische Energie und gibt diese bei Bedarf über USB- oder USB-C-Anschlüsse wieder ab. Eine Powerbank ist vor allem dann sinnvoll, wenn keine Steckdose verfügbar ist, zum Beispiel auf Reisen, im Alltag, bei Outdoor-Aktivitäten oder im Notfall. Je nach Kapazität kann sie ein Gerät einmal oder mehrfach vollständig aufladen und sorgt so für mehr Unabhängigkeit vom Stromnetz. Stiftung Warentest hat in Ausgabe 2/2026 insgesamt 24 Powerbanks vergleichen, darunter sechs kabellose Modelle mit etwa 10.000 mAh Nennkapazität, acht Powerbanks mit etwa 10.000 mAh Nennkapazität und zehn Powerbanks mit etwa 20.000 mAh Nennkapazität. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Fast alle Powerbanks im Test sind „gut“. Im folgenden Testbericht stellen wir die besten Powerbanks 2026 vor und klären häufige Fragen.
Die besten Powerbanks im Test von Stiftung Warentest 2026
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Die besten Powerbanks im Test von Stiftung Warentest 2026
Zu den besten Powerbanks 2026 zählen die kabellose EcoFlow Rapid 10.000 mAh, die schnell lädt, die Aqiila B20+ und die Belkin BoostCharge Pro 20.000 mAh 200W (jeweils Note „Gut“). Die drei Testsieger sind sehr robust und glänzen mit guten Funktionen. Die Powerbanks von EcoFlow und Belkin sind zudem einfach zu handhaben. Bei der Powerbank von Aqiila kritisiert Stiftung Warentest die fehlende Angabe zur Abgabe der nutzbaren Energiemenge.
In der folgenden Tabelle siehst du die drei besten Powerbanks aus dem aktuellen Test der Stiftung Warentest 2026 und ihre Vor- und Nachteile auf einen Blick.
| Platz | Produkt | Testurteil | Vor- / Nachteile |
|---|---|---|---|
| 1 | EcoFlow Rapid 10.000 mAh | Gut | ✅ Funktion ✅ Handhabung ✅ Stabilität |
| 1 | Aqiila B20+ | Gut | ✅ Funktion ✅ Stabilität ❌ Handhabung |
| 1 | Belkin BoostCharge Pro 20.000 mAh 200W | Gut | ✅ Funktion ✅ Handhabung ✅ Stabilität |
Platz 2 teilen sich zwei Powerbanks mit etwa 20.000 mAh Nennkapazität: Die Anker Prime 20.000 mAh 200W punktet insbesondere mit sehr schneller Ladegeschwindigkeit und sehr guter Angabe zur Abgabe der nutzbaren Energiemenge. Zudem ist sie sehr gut fĂĽr den täglichen Gebrauch geeignet. Die nutzbare Energie, Energiedichte und Ladungshaltung könnten aber besser sein. Die gĂĽnstige Conrad Voltcraft PB PD65WLCD-20000 — Preistipp der Stiftung Warentest — ist in puncto nutzbare Energie und Energiedichte besser als das Modell von Anker, dafĂĽr fehlt aber die Angabe zur Abgabe der nutzbaren Energiemenge, was zur Abwertung fĂĽhrt.
Platz 3 nehmen die Intenso HE20000 und die Baseus EnerCore CR11 (jeweils Note „Gut“) ein. Was die Funktionen und Haltbarkeit anbelangt, sind diese beiden Powerbanks gut. Die Handhabung ist jedoch mittelmäßig, was vor allem an der fehlenden Angabe zur Abgabe der nutzbaren Energiemenge liegt.
Viele weitere Powerbanks erhalten im Test 2026 die Note „Gut“, darunter
- die kabellose Belkin BoostCharge Pro Magnetic Power Bank,
- die kabellose Anker Mago,
- die Cellular Line Rocket 20000,
- die Ugreen Nexode Power Bank 20000 mAh 130W und
- die kleine Iniu 45W Mini-Power-Bank P50.
Fazit
Die Mehrheit der Powerbanks im Test von Stiftung Warentest (Ausgabe 2/2026) sind „gut“. Am besten schneiden die drei Testsieger ab: EcoFlow Rapid 10.000 mAh, Aqiila B20+ und Belkin BoostCharge Pro 20.000 mAh 200W. Der Preistipp geht an die günstige Powerbank Conrad Voltcraft PB PD65WLCD-20000.
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Welche Arten von Powerbanks gibt es?
Powerbanks unterscheiden sich nicht nur in der Kapazität, sondern auch in Technik, Ausstattung und Einsatzzweck. Die folgende Übersicht hilft, die wichtigsten Typen einzuordnen.
| Art der Powerbank | Merkmale | Geeignet fĂĽr |
|---|---|---|
| Klassische Powerbank | Ein oder zwei USB-Anschlüsse, mittlere Kapazität | Alltag, Smartphone, kurze Reisen |
| Powerbank mit hoher Kapazität | Große mAh-Zahl, höheres Gewicht | Mehrere Ladevorgänge, längere Reisen |
| Schnelllade-Powerbank | UnterstĂĽtzt Standards wie Power Delivery oder Quick Charge | Moderne Smartphones, Tablets |
| Powerbank mit USB-C | USB-C Ein- und Ausgang, oft höhere Ladeleistung | Neuere Geräte, Laptops mit geringer Leistungsaufnahme |
| Solar-Powerbank | Zusätzliches Solarpanel, langsame Nachladung | Outdoor, Notfallnutzung |
| Magnetische Powerbank | Magnetische Befestigung am Smartphone | Komfortables Laden unterwegs |
Häufige Fragen zu Powerbanks – verständlich erklärt
Vor dem Kauf und der Nutzung einer Powerbank tauchen viele praktische Fragen auf. Die folgenden Antworten greifen typische Nutzerfragen auf und helfen, die Technik besser einzuordnen und die passende Powerbank zu finden.
Wie viel mAh sollte eine gute Powerbank haben?
Die benötigte Kapazität hängt vom Einsatzzweck ab. Für den Alltag reichen oft 10.000 mAh, für mehrere Ladevorgänge oder Reisen sind 20.000 mAh oder mehr sinnvoll.
Wie oft kann eine Powerbank ein Smartphone laden?
Das hängt von der Kapazität der Powerbank und des Smartphones ab. Durch Ladeverluste liegt die nutzbare Energie meist unter der angegebenen mAh-Zahl.
Sind Powerbanks im Flugzeug erlaubt?
Ja, Powerbanks dürfen in der Regel im Handgepäck mitgeführt werden. Die maximale erlaubte Kapazität liegt meist bei 100 Wh, höhere Werte sind genehmigungspflichtig.
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Was ist wichtiger: mAh oder Watt?
Die Kapazität in mAh bestimmt, wie oft geladen werden kann. Die Ladeleistung in Watt beeinflusst, wie schnell das Laden erfolgt. Für moderne Geräte sind beide Werte relevant.
Können Powerbanks gefährlich sein?
Qualitativ hochwertige Powerbanks verfügen über Schutzmechanismen gegen Überladung, Kurzschluss und Überhitzung. Billige oder beschädigte Geräte können ein Sicherheitsrisiko darstellen.
Wie lange hält eine Powerbank?
Die Lebensdauer wird meist in Ladezyklen angegeben. Hochwertige Modelle halten mehrere hundert Ladezyklen, bevor die Kapazität spürbar sinkt.
Lohnt sich eine Powerbank mit Schnellladen?
Wenn Smartphone oder Tablet Schnellladen unterstĂĽtzen, kann eine entsprechende Powerbank die Ladezeit deutlich verkĂĽrzen.
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