10 Kaffeemaschinen mit Mahlwerk im Test: Gastroback und Beem sind „sehr gut“

Der klassische Filterkaffee zählt nach wie vor zu den beliebtesten Kaffeearten. Am besten schmeckt er, wenn die Bohnen kurz zuvor frisch gemahlen wurden. Inzwischen bietet der Markt Kaffeemaschinen mit integriertem Mahlwerk an. Das ist nicht nur sehr platzsparend, sondern auch komfortabel. Das ETM Testmagazin hat in Ausgabe 3/2014 zehn Kaffeemaschinen mit Mahlwerk zum Vergleich antreten lassen und bezüglich Handhabung, Leistung, Ausstattung und Stromverbrauch getestet. Zwei Kaffeemaschinen mit Mahlwerk im Test schnitten mit der Note „Sehr gut“ ab: Testsieger Gastroback Design Coffee Advanced Grind & Brew und Silbersieger Beem Fresh Aroma Perfect Superior.

Die Kaffeemaschine von Gastroback (Note „Sehr gut“, ab 250 Euro, hier erhältlichGastroback Grind & Brew bei Amazon) glänzte vor allem mit komfortabler Ausstattung wie einstellbare Brühintensität, Vorbrühverfahren und Restzeitanzeige. Außerdem lässt sich das Modell durch die übersichtlich angeordneten Bedientasten und klar verständlichen Beschriftungen einfach bedienen. Weitere Pluspunkte gab es für die Isolierkanne, den Tassenmodus und das akustische Signal, wenn der Kaffee fertig ist. Manko: Keine Mahlgradeinstellung und hohe Anschaffungskosten. Die Gastroback Design Coffee Advanced Grind & Brew hat ein Kegelmahlwerk, das mit einem automatisch eingestellten Mahlgrad arbeitet. Die Kanne fast zwölf Tassen Kaffee. Die Maschine schaltet sich automatisch ab.

Die zweitplatzierte Beem Fresh Aroma Perfect Superior (Note „Sehr gut“, etwa 120 Euro, hier erhältlichBeem Fresh Aroma Perfect Superior bei Amazon) hingegen hat ein Kegelmahlwerk, bei dem acht Mahlgradstufen eingestellt werden können. Die zu mahlende Bohnenmenge lässt sich für zwei bis zwölf Tassen über die übersichtlich angeordneten Bedientasten einstellen. Highlight: Anhand der ausgewählten Tassenanzahl bestimmt die Kaffeemaschine auch die Dosierung der Wassermenge, die aus dem Wassertank entnommen wird. Darüber hinaus ertönt ein Signalton, wenn der Kaffee fertig ist. Nach zwei Stunden schaltet sich die Kaffeemaschine automatisch ab.

Bronze ging an die Russell Hobbs Allure Grind & Brew Digitale Glas-Kaffeemaschine 20060-56 (Note „Gut“, ab 110 Euro, hier erhältlichRussell Hobbs Allure Grind & Brew bei Amazon). Das Modell punktete insbesondere mit Schnelligkeit, konstanter Warmhaltung des Kaffees und niedrigem Stromverbrauch. Über das Kegelmahlwerk lassen sich neun Mahlstufen für bis zu zwölf Tassen einstellen. Ist der Kaffee fertig, erklingt ein Signalton. Nach zwei Stunden schaltet sich die Russell Hobbs Allure Grind & Brew Digitale Glas-Kaffeemaschine 20060-56 automatisch ab.

Den Titel Preis-/Leistungssieger vergaben die Tester an die Klarstein Coffeemate mit drehbarem Bohnenbehälter (Note „Gut“). Zu den Vorzügen der Kaffeemaschine gehören eine niedrige Lautstärke beim Mahlen, Permanentfilter und ein akustisches Signal, wenn der Kaffee fertig ist. Im Gegenzug fehlt dem Modell eine Skala im Wassertank, sodass der Füllstand nicht abgelesen werden kann. Die Klarstein Coffeemate hat ein Kegelmahlwerk, über das sich fünf Mahlstufen einstellen lassen. Die Kanne fasst zehn Tassen Kaffee. Nach zwei Stunden schaltet sich das Gerät automatisch ab.

Alles in allem erreichten zwei Kaffeemaschinen mit Mahlwerk im Test die Note „Sehr gut“ und acht die Note „Gut“. Wer mehr über den Testbericht und die einzelnen Testkandidaten wissen möchte, wird in Ausgabe 3/2014 vom ETM Testmagazin fündig. Welche Kaffeemaschinen es gibt und welche die richtige für Sie ist, erfahren Sie in diesem Ratgeber.

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