Warmluftbürsten im Test: Stiftung Warentest findet vier „gut“

Warmluftbürsten verleihen dem Haar Glanz und Volumen und verhelfen zu einer schönen Lockenpracht. Dabei wird das Haar weniger strapaziert als mit einem Glätteisen. Doch welche Warmluftbürste ist am besten zum Frisieren geeignet? Stiftung Warentest hat in Heft 8/2011 den  Test gemacht und gibt Antwort: Insgesamt sieben Warmlüftbürsten wurden verglichen, davon eine Gleichheit. Testsieger wurde die Petra Cool Curl CC 300 (Note „Gut“, etwa 18 Euro, hier erhältlichPetra Cool Curl CC 300). Das Gerät von Petra ist dem Test zufolge klein, leicht und sehr handlich. Sie erfasst die Haare optimal und macht „wunderschöne“ Locken, die glänzen und lange halten. Allerdings wird die Bürste recht heiß.

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Platz 2 im Warmluftbürsten-Vergleich ging an die Bosch beautixx curly PHA2300 (Note „Gut“, etwa 30 Euro, hier erhältlichBosch beautixx curly PHA2300 bei Amazon). Stärken: Die Bürste erfasst das Haar und trocknet es. Anschließend können die Borsten per Knopfdruck versenkt werden, sodass der Bürstenkopf ohne Ziepen aus dem Haar gezogen werden kann. Manko: Der Griff ist etwas unhandlich.

Der Grundig Profi Hairstyler HS 8980 (Note „Gut“, etwa 30 Euro, hier erhältlichGrundig Profi Hairstyler HS 8980) landete auf Rang 3. Die Warmlüftbürste ist mit einem starken, vielseitig einstellbaren Gebläse ausgestattet. Dieses beansprucht allerdings viel Platz im Griff, der daher klobig ist. Auch der Braun Satin Hair 3 Airstyler AS 330 erzielte eine „gute“ Gesamtnote im Warmluftbürsten-Test. Die übrigen Testkandidaten müssen sich mit dem Urteil „Befriedigend“ oder „Ausreichend“ begnügen. Detaillierte Infos zu den getesteten Warmluftbürsten finden Sie in der Stiftung Warentest, Ausgabe 8/2011, und online unter test.de. Sie suchen einen guten Föhn? Welche Haartrockner im Test überzeugen, lesen Sie auf dieser Seite.