Ultrabooks im Test: Toshiba Portégé Z830 landet auf dem 1. Platz

Foto: Toshiba

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Computer Bild hat in Heft 9/2012 acht neue Ultrabooks unter die Lupe genommen. Im Folgenden stellen wir die fünf Besten aus dem Vergleich vor: Testsieger wurde das Toshiba Portégé Z830-10K (Note 2,39). Computerbild lobte das hohe Arbeitstempo, das entspiegelte Display und die Tastaturbeleuchtung. Weitere Pluspunkte gab es für UMTS und WLAN mit 2,4 und 5 GHz. Manko: Die SSD ist etwas klein.

Platz 2 ging an das Dell XPS 13 (Note 2,51, ab 900 Euro, hier erhältlichDell XPS 13 bei Amazon), das ebenfalls mit hohem Arbeitstempo, Tastaturbeleuchtung, WLAN mit 2,4 und 5 GHz punktete. Außerdem biete das Dell XPS 13 viel SSD-Speicher, schreibt Computer Bild. Kritik gab es für das spiegelnde Display und die Tatsache, dass das Ultrabook sehr warm wird.

Das Apple MacBook Air 13“ (Note 2,57) erreichte Bronze im Ultrabook-Vergleich. Zu den Stärken des Ultrabooks gehören ein hohes Arbeitstempo, Tastaturbeleuchtung, viel SSD-Speicher sowie WLAN mit 2,4 und 5 GHz. Bei Volllast sei das Gerät von Apple allerdings sehr laut.

Auch das viertplatzierte Samsung Serie 5 Ultra 530 U3B (Note 2,58) konnte mit schnellem Arbeitstempo überzeugen. Zudem habe es ein entspiegeltes Display und eine große Festplatte. Doch es gab auch Kritik: So fehle eine Tastaturbeleuchtung und die Kanten des Ultrabooks seien teilweise sehr scharf.

Last but not least: Das Asus Zenbook UX31E-RY012V (Note 2,64) landete auf dem 5. Platz. Vorteile: hohes Arbeitstempo und hohe Auflösung. Nachteile: keine Tastaturbeleuchtung, spiegelndes Display. Detaillierte Informationen zum Ultrabook-Test finden sich in der Computer Bild, Ausgabe 9/ 2012.

Toshiba Portégé Z830-10K im Video