Sechs Benzin-Rasenmäher im Vergleich von Haus & Garten Test

Wer einen Garten mit großer Rasenfläche hat, sollte sich einen Benzinrasenmäher zulegen. Er hat mehr Power, eine größere Schnittbreite und eine höhere Reichweite als ein Akku- oder Elektro-Rasenmäher (hier ein aktueller Test von Stiftung Warentest). Mit welchem Modell der Rasenschnitt mühelos und sauber gelingt, hat das Magazin Haus & Garten Test untersucht. Insgesamt sechs Benzinmäher hat das Verbrauchermagazin auf den Prüfstand gestellt, davon erreichten zwei die Note „Sehr gut“ und vier die Note „Gut“. Bester Benzin-Rasenmäher im Test war der AL-KO Highline 473 SP für Rasenflächen bis 1.400 qm. Der Testsieger erreichte Bestnoten in puncto Fahren und Handhabung. Der Benzinmäher Al-Ko Highline 473 SP eigne sich ideal für vergleichsweise kleine Flächen, bei denen es auf Wendigkeit wie auch ein sauberes und gleichmäßiges Ergebnis ankommt, heißt es.

Testsieger AL-KO ist komfortabel, wendig und gründlich

Weitere Pluspunkte kassierte der Testsieger AL-KO Highline 473 SPE (um 400 Euro, hier erhältlichAL-KO Highline 473 SPE bei Amazon) für die leichtgängige Schnitthöhenverstellung und die sehr gute Verarbeitung. Technische Daten (laut Hersteller): 2,1 kW; 2.800 U/min; 30 bis 80 mm Schnittbreite; 36 kg Gewicht; 70 l Fangkorb; Mulchen, Seitenauswurf und zentrale Höhenverstellung.

Foto: Wolf-Garten

Zweitbester Benzin-Rasenmäher im aktuellen Vergleich von Haus & Garten Test war der Wolf-Garten Blue Power 53A HW (um 600 Euro, hier erhältlichWolf-Garten Blue Power 53A HW bei Amazon ). Der Benzin-Rasenmäher von Wolf-Garten glänzte insbesondere mit Kraft und Effizienz, die er vor allem auf großen Rasenflächen (bis 1.000 qm) ausspielen kann. Dafür ist der Mäher nicht sehr wendig und weniger gut für verwinkelte und unebene Rasenflächen geeignet. Technische Daten (laut Hersteller): 3,4 kW; 2.900 U/min; 28 bis 92mm Schnittbreite; 37 kg Gewicht; 70 l Fangkorb; Mulchen, Seitenauswurf und zentrale Höhenverstellung, Softgripholm und Deckwaschdüse.

Bronze holte der Preis-/Leistungssieger Wolf-Garten Select 5300 A (um 300 Euro, hier erhältlichWolf-Garten Select 5300 A bei Amazon). Der Mäher für Rasenflächen bis 1.000 qm überzeugte mit „sauberem Schnittbild und exzellentem Grasfang“. Im Testfeld Handhabung und Verarbeitung erreichte der Benzin-Rasenmäher „gute“ Noten: So vermissten die Tester beispielsweise eine Füllstandsanzeige und eine Griffgummierung. Technische Daten (laut Hersteller): 2,5 kW; 2.850 U/min; 28 bis 92mm Schnittbreite; 34 kg Gewicht; 70 l Fangkorb; Mulchen, Seitenauswurf und 2-Hebel-Achsverstellung.

Diese Benzin-Mäher im Test schnitten auch „Gut“ ab:

  • Lux-Tools B-53 HMA/A (um 450 Euro): sehr gute Schnittleistung, komfortable Handhabung
  • Ryobi RLM4617SME (um 400 Euro): sehr gute Schnittleistung, gute Wendigkeit
  • Güde Big Wheeler 510 4 in 1 (um 250 Euro): geringe Eigenverschmutzung, leises Betriebsgeräusch

Ausführliche Informationen zum aktuellen Benzin-Rasenmäher-Test der Haus & Garten Test inklusive Tipps zur Rasenpflege gibt es in Ausgabe 4.2014. Einen Ratgeber zum Thema Rasenmäher kaufen finden Sie auf dieser Seite.

Professionelle Pflegetipps für einen grünen Rasen

Ihre Meinung zu "Sechs Benzin-Rasenmäher im Vergleich von Haus & Garten Test"

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.