Schwimmhilfen für Kleinkinder im Test: Bema Schwimmflügel am besten

Nicht nur die Großen wollen sich im Sommer im kühlen Nass erfrischen, sondern auch die Kleinen. Schwimmhilfen, wie z.B. Schwimmflügel oder Schwimmsitze, sollen dafür sorgen, dass der Nachwuchs beim Baden nicht unter geht. Doch wie steht es um die Sicherheit der Schwimmhilfen wirklich? Stiftung Warentest hat Schwimmhilfen getestet und gibt Antwort. Fast alle der getesteten Schwimmhilfen, darunter Oberarmschwimmhilfen, Brust-und Rückenschwimmhilfen der Klasse B sowie vier Schwimmsitze der Klasse A, haben versagt. Entweder waren sie nicht sicher, mit Schadstoffen belastet oder es fehlten die entsprechenden Warnhinweise. Nur eine Schwimmhilfe im Test erhielt durchweg „gute“ bis „sehr gute“ Noten, und zwar die Bema SchwimmflügelBema Schwimmflügel.

Schwimmhilfen: Sicherheit bieten wenige

Die Schwimmhilfen Mondo Hello Kitty Arm Bands, Fashy Sima Schwimmhilfe, Royalbeach Robbi Schwimmtrainer Plus 3 Wings, Splash & Fun Schwimmflügel, Delphin Schwimmscheiben – Typ Super, Aquatics Schwimmflügel und Happy people Schwimmlernhilfe hingegen sind zwar sicher, aber mit Schadstoffen belastet. Zudem fehlen die vorgeschriebenen Warnhinweise auf den Produkten. Durchweg „mangelhaft“ ist das Seruna Fairyland on the water Auto-Baby-Badeboot B32.

Schwimmhilfen kaufen: Worauf achten?

Wer eine Schwimmhilfe kaufen möchte, sollte auf die Kennzeichnung EN 13138 achten. Zudem sind Schwimmhilfen kein Spielzeug und sollten demzufolge auch nicht so aussehen. Nicht weniger wichtig sind die Fähigkeiten des Kindes, denn z. B. Oberarmhilfen helfen vor allem Kleinkindern, den Kopf über Wasser zu halten. Weitere Infos zum Schwimmhilfen-Test finden Sie in der Stiftung Warentest, Ausgabe 7/2011, und online unter test.de.

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