Schwimmbrillen im Test: Arena & Head am besten im Vergleich

Foto: Adidas

Eine Schwimmbrille sorgt für Durchblick unter Wasser und schont die Augen. Sie sollte nicht drücken, kein Wasser hinein lassen und nicht beschlagen. Der Markt bietet inzwischen viele Modelle, angefangen bei der sogenannten Schwedenbrille für Wettkämpfer über die Saugnapfbrille für längere Trainingseinheiten und Triathleten bis hin zur Schwimmmaske für den Freizeitbereich. Welche Schwimmbrille für wen am besten geeignet ist, hat Fit for Fun in einem aktuellen Test ermittelt. Insgesamt sieben Schwimmbrillen mussten zum Vergleich ins Wasser. Gold mit jeweils 17 von 20 Punkten holten die Arena Nimesis MetalArena Nimesis Metal und die Head Tiger LSR.

7 Schwimmbrillen für Wettkämpfer & Freizeitsportler im Fokus

Das Modell von Arena (um 25 Euro) sei eine komfortable Freizeitbrille mit perfekter Passform. Grund hierfür sei der eingespritzte Silikonrahmen und der Nasensteg mit Memory-Effekt, wodurch sich die Schwimmbrille nach mehrmaligem Tragen der Nasenform anpasst, so die Tester. Das Kopfband sei mit einem einfachen Verstellsystem ausgestattet. Die Head Tiger LSRHead Tiger LSR< (um 25 Euro) eignet sich laut Testbericht für ambitionierte Schwimmer, die viel Wert auf eine gute Sicht legen. Sie habe ein Weitwinkelglas zur Verbesserung der peripheren Sicht. Der Spiegeleffekt schärfe die Optik, das Bi-Silicone-Material sorge für hervorragenden Tragekomfort. Der weiche Nasensteg passe sich an. Durch das Rapid-Adjust-System lässt sich das Kopfband schnell und einfach einstellen.

Die Zoggs Predator Flex Polarized (um 45 Euro) erreichte Silber mit 15 von 20 Punkten. Die Schwimmbrille für Outdoor-Schwimmer und Wettkämpfe im Freiwasser ist mit Anti-Fog-System sowie 4-Flexpoint-Technology für Rahmenflexibilität und Passform versehen. Auch bietet sie maximalen UV-Schutz, hat integrierte Silikondichtungen und ein schnell verstellbares Kopfband. Bronze mit 14 von 20 Punkten teilen sich die Speedo Sidewinder und die Adidas Aquazilla Women. Die Speedo (um 15 Euro) sei eine klassische Hartrahmenbrille und dementsprechend ideal für ambitionierte Wettkampfschwimmer geeignet. Laut Fit for Fun verringern ihre verlängerten Linsen den Wasserwiderstand. Der Nasensteg sei austauschbar. Das doppelte Silikonband sorge für guten Sitz.

Frauen sei die Adidas Aquazilla Women (um 20 Euro) empfohlen. Die Brille eigne sich sowohl für Schwimmtraining als auch für Wassergymnastik. Das abnehmbare Kopfband habe einen Clip, der An-/Abschnallen ohne Ausreißen der Haare ermöglicht. Das Brillengehäuse aus thermoplastischem Gummi sei weich, elastisch und dichte gut ab. Schwimmer mit Sehschwäche sollten einen Blick auf die Gator Optische Schwimmbrille (um 40 Euro) werfen. Die Schwimmbrille habe Kunststoffgläser mit einer Sehschärfekorrektur von minus 10 bis plus 8 Dioptrien. Zudem ist sie wasserdicht und schützt die Augen vor Chlor und Schadstoffen. Der Nasensteg sei jedoch hart. Fit for Fun vergab 12 von 20 Punkten.

Last but not least: Die Aquasphere Vista (um 25 Euro) kassierte 11 von 20 Punkten. Das Unisexmodell mit UV-Schutz umschließe weitgehend das Gesichtsfeld und biete ein 180-Grad-Panorama. Das Silikonband sei dick und durch das Quick-Fit-Schnallensystem leicht zu verstellen. Außerdem ist die Maske für Hobbytaucher absolut wasserdicht. Mehr Infos zum Schwimmbrillen Test sind unter fitforfun.de nachzulesen.