Rennrad Test: Zehn günstige Profi-Modelle im Vergleich

Foto: Taitai6769 | Dreamstime.com

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Auf der Suche nach einem Profi-Rennrad zum erschwinglichen Preis? Die Zeitschrift FIT FOR FUN hat im Sommer dieses Jahres zehn High-Tech-Rennräder um 1.000 Euro getestet und verraten, welche mit den teuren Modellen locker mithalten können. Testsieger im Rennrad-Test wurde das BULLS Desert Falcon 1. Das 9,2 kg schwere Rennrad überzeugte mit der besten Schaltung, ausgewogenen Fahreigenschaften und guten Komponenten. Das Preis-/Leistungsverhältnis sei top, so die Tester. Auch das Canyon Roadlite 6.0 und das Quantec Race Comp erhielten 5/5 Sternen im Rennrad Vergleich.

Das Versandbike von Canyon wurde für die Anbauteile, die Schaltung und das geringe Gewicht gelobt. Dagegen punktete das Quantec mit Wendigkeit, rundum guter Ausstattung und neuer Shimano 105. Sportlichen und ambitionierten Radfahrern empfiehlt FIT FOR FUN das Stevens Stelvio (4/5 Sternen), das eine solide Ausstattung, eine Komfort-Sattelstütze und eine schöne Gesamtoptik hat. Das Cannondale Caad 8 (4/5 Sternen) bietet „sehr gute“ Fahreigenschaften. Manko: Bei Unebenheiten klappern die Züge.

Das Bergamont Dolce 5.0 wurde ebenfalls mit 4/5 Sternen bewertet. Gut gefallen haben der steife Rahmen und das geringe Gewicht. Punktabzug gab es für den kurzen Radstand und den geringen Komfort. Das Trenga DE SLR 5.0 (4/5 Sternen) hat laut Rennrad Testbericht einen „besonders edel und aufwendig“ verarbeiteten Rahmen. Die Ausstattung könne jedoch etwas besser sein, so FIT FOR FUN.

Handlich und schick sei das CUBE Peloton (4/5 Sternen) mit Deda-Karbongabel. Das Rennrad eigne sich vor allem für Anfänger. Das FOCUS Variado und das GIANT Defy 2 erreichten 3/5 Sternen im Rennrad-Test. Mehr Infos zum Vergleich finden sich unter fitforfun.de.

Canyon Roadlite im Video