Haarglätter Petra HG 60 im Test der Stiftung Warentest

Discounter Penny verkauft aktuell den Haarglätter Petra HG 60 für günstige 17 Euro. Stiftung Warentest hat das Penny-Angebot getestet und rät vom Kauf des Glätteisens ab. Seit dem Haarglätter-Test in der Juni-Ausgabe 2011 sei bekannt, dass vor allem preiswerte Hairstyler brandgefährlich sein können, schreibt das Verbrauchermagazin. Die Hälfte der Haarglätter im damaligen Vergleich fiel im Sicherheitstest durch – entweder wurde das Gehäuse zu heiß oder sie schalteten sich nicht automatisch ab. Ähnlich verhält es sich mit dem Haarglätter von Petra electric. Die Geräteoberflächen heizen sich zwar nicht gefährlich auf, aber eine Abschaltautomatik fehlt.

Der Haarglätter Petra HG 60 ist „brandgefährlich“

Im Test hat Stiftung Warentest das Gerät drei Stunden bei höchstmöglicher Temperatureinstellung am Strom gelassen – von allein schaltete es sich nicht aus. Wer nach dem Styling vergisst, den Netzstecker zu ziehen, könne so einen Brand auslösen, heißt es. Auch an der Stabilität des Hairstylers störten sich die Tester. Bereits beim dritten Sturz aus einer Höhe von 70 Zentimetern brach die Keramikheizplatte. Der Petra HG 60 (Alternativen und Preise vergleichenHaarglätter bei Amazon) war defekt und Haare glätten nicht mehr möglich. Apropos Haare glätten: Den Test, wie gut der gefährliche Petra HG 60 Haare glättet, hat sich das Verbrauchermagazin gespart.

Fazit: Wer den „mangelhaften“ Petra HG 60 sein Eigen nennt, sollte nach der Benutzung immer den Stecker ziehen! Besser noch, man gibt ihn bei Penny zurück. Der komplette Schnelltest zum Petra HG 60 ist online unter test.de nachzulesen.

Tipp: Das ETM Testmagazin hat im Oktober 2013 insgesamt 17 Glätteisen geprüft. Drei Glätteisen im Test schneiden mit der Note „Sehr gut“ ab. Immerhin 13 Haarglätter erreichen die Note „Gut“. Den vollständigen Testbericht finden Sie auf dieser Seite. Weitere gute Modelle liefert dieser Test.