Packard Bell iMedia Si5634 GE im Test (Computerbild 20/2012)

Foto: Packard Bell

Packard Bell iMedia PCs sind klein, kompakt und schön anzusehen. Doch wie ist es in puncto Tempo und Ausstattung um die 599 Euro teuren Computer bestellt? Die Zeitschrift Computerbild hat in Heft 20/2012 den Test gemacht: Was das Äußerliche des iMedia Si5634 GE anbelangt, zeigten sich die Tester wenig begeistert. So würden das schwarz/graue Blech und die Plastikabdeckung eher billig wirken. Immerhin lasse sich der kompakte iMedia auch hinlegen und somit sowohl im Regal als auch auf einem kleinen Schreibtischen platzsparend unterbringen.

Beim Blick hinter die Fassade kam ein aufgeräumtes Innenleben zu Tage. Der Lüfter mit 90 Millimeter Durchmesser kühle den Prozessor selbst bei rechenintensiven Aufgaben wie eine Spielfilm-Verkleinerung sehr leise. Des Weiteren hat der Packard Bell iMediaPackard Bell iMedia bei Amazon Si5634 GE einen topaktuellen Ivy-Bridge-Prozessor an Bord. Das Mittelklasse-Modell Core i5-3470 von Intel habe vier Kerne, die jeweils mit 3,2 Gigahertz takten – laut Computerbild völlig ausreichend für den Alltagsgebrauch.

Die vier Gigabyte Arbeitsspeicher und die eingebaute Festplatte mit 932 Gigabyte Speicher für Dokumente, Fotos, Musik und Videos seien Standard. Der Chipsatz H61und der Nvidia GeForce-GT-630-Chip hingegen veraltet. Zusammenfassend habe der Packard Bell iMedia Si5634 GE Arbeitsaufgaben in ordentlichem Tempo erledigt, mit vergleichbaren großen Rechnern könne er aber nicht mithalten, so die Tester. Außerdem biete er zu wenig Ausstattung. Laut Testbericht fehlen schnelle USB 3.0-Anschlüsse, eine stärkere Grafikkarte für aktuelle Spieleaktuelle Spiele bei Amazon und Bluetooth für den Datenaustausch mit dem Smartphone. Gesamtnote 2,90. Mehr Infos zum Test sind in der Computerbild (20/2012) nachzulesen.