Neue Navis im Test: Stiftung Warentest findet fast alle Modelle „gut“

Stiftung Warentest hat zwölf mobile Navigationsgeräte in Augenschein genommen – davon drei mit 10,9 cm, sechs mit 12,7 cm und drei mit 15,4 bis 17,6 cm Bildschirmdiagonale. Das Ergebnis: Elf von zwölf Navis im Test erreichten das Qualitätsurteil „Gut“. Ein Navigationsgerät schnitt „Befriedigend“ ab. Testsieger wurden das TomTom Start 20 M Europe Traffic (4,3 Zoll, ab 100 Euro, hier erhältlichTomTom Start 20 M Europe Traffic bei Amazon), TomTom Start 25 M Europe Traffic (5 Zoll) und das Becker Ready 70 LMU (7 Zoll). Die Modelle von TomTom bieten würden alles bieten, was Autofahrer wünschen, zum Beispiel präzise Fahrempfehlungen, einfache Routenführung, übersichtliche Karten und leichte Bedienung. Zudem seien die beiden Navis mit 134 und 151 Euro vergleichsweise günstig, schreibt Stiftung Warentest.

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Das große Becker Ready 70 LMU (ab 200 Euro, hier erhältlichBecker Ready 70 LM bei Amazon) punktete mit der besten Handhabung, Vielseitigkeit und sehr guter Routenführung. Mit 229 Euro gehört das Navi von Becker allerdings zu den teuersten im Test. Der Silbersieg ging an das Garmin nüvi 2497LMT (4,3 Zoll), Garmin nüvi 3597LMT (5 Zoll, ab 250 Euro, hier erhältlichGarmin nüvi 3597LMT bei Amazon) und das Garmin nüvi 2997LMT (7 Zoll). Alle drei Navigationsgeräte glänzten mit Spracherkennung und kostenlosem Kartenabo für die gesamte Lebensdauer. Weitere Pluspunkte vergaben die Tester für die gute Navigation, die gute Verarbeitung und die Vielseitigkeit.

Wie sich die übrigen Testkandidaten geschlagen haben und was Stiftung Warentest an dem insgesamt „befriedigenden“ Navigationsgerät zu kritisieren hatte, ist in Ausgabe 2/2014 von Stiftung Warentest und online unter test.de nachzulesen.

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