Motorrad-Navis im Test: Garmin Zumo 660 ist „unverwüstlich“

Sommerzeit ist Reisezeit. Und wer mit dem Motorrad unterwegs ist, braucht ein spezielles Navi. Zum einen sollte es am Motorradlenker befestigt werden können. Zum anderen sollte es Wind und Wetter trotzen und auch mit Handschuhen bedienbar sein. Das Computertechnik-Magazin c’t hat aktuell Motorrad Navigationsgeräte getestet. Dabei mussten die sechs Navis rund 1800 km am Motorradlenker und im PKW zurücklegen.

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Das Garmin Zumo 660Garmin Zumo 660 überzeugte zum Beispiel mit einem „unverwüstlichen“ Gehäuse, einem hochauflösenden Display, jeder Menge Ausstattung und einer schnellen Routenberechnung.

Wer sich auch mit etwas weniger Ausstattung und einem kleineren Display zufrieden gibt, sollte einen Blick auf das Garmin Zumo 220Garmin Zumo 220 werfen. Systemstart und Routenberechnung erledigte der kleine Bruder des 660 schnell. Die Halterung für de Motorradlenker sei robust. Zieleingabe und Parameterwahl seien auch mit Handschuhen leicht möglich. Ohne größere Mängel zeigten sich im Motorrad-Navi-Test auch die Geräte TomTom UrbanRider Europa und A-rival PNX 35 M. Den vollständige Testbericht ist in der c’t-Ausgabe 13/2011 nachzulesen.

Garmin Zumo 660 im Unpacking-Video