Laubbläser im Test: Einhandbläser Solo 440 als einziger „sehr gut“

Pünktlich zu Beginn der dunklen Jahreszeit fallen die goldgelben Blätter von den Bäumen und verteilen sich auf Straßen und Wegen – und können schnell zur Rutschgefahr werden. Deshalb müssen sie wohl oder übel beseitigt werden. Am schnellsten und einfachsten geht das mit einem Laubsauger oder Laubbläser. Letztere sollten zum Beispiel über eine effektive Volumenregelung und Tragekomfort verfügen. Welcher Laubbläser seine Arbeit am besten verrichtet, verrät ein Test in der Zeitschrift Heimwerker Praxis.

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Jeweils zwei Einhandbläser, Rückenlaubbläser und Laubsauger-Kombis wurden unter die Lupe genommen. Bester Laubbläser im Test war der Einhandbläser Solo 440 (Note 1,3). Das rund 300 Euro teure Gerät überzeugte mit hoher Blasleistung und einfacher Handhabung. Der Laubbläser mit Anti-Vibrations-System arbeitet mit einem 2-Takt-Motor und wiegt 4,3 kg. Zudem kann er mit einem im Zubehör erhältlichen Nachrüstsatz schnell und einfach zum Saughäcksler umgerüstet werden.

Alle anderen Laubbläser im Test wurden mit einer „guten“ Gesamtnote bewertet. Bei den Rückenlaubbläsern überzeugte der Einhell BG-PB 33 (Note 1,7, etwa 165 Euro, hier erhältlich), bei den Kombi-Geräten der Ryobi RBV 26 (Note 1,5). Mehr Informationen zum Test finden Sie in der Heimwerker Praxis, Ausgabe 6/2011.


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