Kopfhörer im Test: In-Ear-Hörer Logitech Ultimate 400vi am besten

Ob In-Ear-Hörer, Bügel-Kopfhörer oder Kopfhörer gegen Lärm – der Markt bietet zahlreiche Modelle für alle Belange. Computer Bild hat 50 Kopfhörer getestet, angefangen bei 14 In-Ear-Hörern bis hin zu vier Gaming-Headsets. Produkte im Test stellt die Besten aus den jeweiligen Kategorien vor: Testsieger bei den In-Ear-Kopfhörern wurde der Logitech Ultimate 400vi (um 70 Euro), der mit der Note 1,99 am besten von allen Testkandidaten abschnitt. Das Modell sitze sicher im Ohr und trage sich angenehm. Die Musik klinge natürlich und klar, Details gebe der Logitech Ultimate 400vi fein nuanciert wieder. Die Bässe seien druckvoll und trocken, aber wenig warm. Insgesamt sei der Klang aber sehr ausgewogen.

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9 In-Ear-Kopfhörer sind „gut“

Der zweitplatzierte Sony XBA-3 (um 200 Euro) punktete mit dem besten Klang im In-Ear-Kopfhörer Test. Das Modell sei zwar das teuerste seiner Klasse, dafür aber auch richtig gut, so Computer Bild. Die Bässe seien sauber, die Mitten unverfälscht und die Höhen extrem detailreich. Zudem sitze der Sony XBA-3 (Note „Gut“) bequem. Platz drei belegt der Philips Fidelio S2 (um 150 Euro), dessen Design aufwendig und edel wirke. Überdies sitze der Philips-Kopfhörer (Note „Gut“) bequem und biete einen guten Klang mit detailreichen und klaren Höhen sowie sauber definierten, aber etwas leisen Bässen. Ein echter Preisknüller sei der Panasonic RP-HJE125 (um 12 Euro), der ausgewogen und sauber klinge. Feine Details seien aber nicht seine Stärke. Alles in allem erreichte der In-Ear-Kopfhörer ein „Befriedigend“.

Bügel-Kopfhörer Test: B&W P3 am besten im Vergleich

Wer einen Bügel-Kopfhörer bevorzugt, ist laut Computer Bild mit dem B&W P3 (um 300 Euro) „gut“ beraten. Er liefere einen angenehmen, in den Höhen zurückhaltenden Klang; Verfärbungen seien kaum zu hören. Weiter heißt es, die Höhen klingen seidig und die Bässe kräftig. Durch das mitgelieferte Kabel mit Freisprechmikro und Lautstärkeregelung sei der faltbare Kopfhörer der ideale Begleiter für unterwegs, so die Tester. Silber ging an den Sennheiser Momentum (um 300 Euro), der sowohl optisch als auch klanglich überzeugte. So biete der schicke Sennheiser-Kopfhörer (Note „Gut“) einen warmen, sanften Klang mit unverfälschten Mitten. Den besten Klang im Bügel-Kopfhörer Test bot der Philips Fidelio X1 (um 200 Euro). Ansonsten sitze der Philips-Kopfhörer (Note „Gut“) bequem, sei aber wegen seines Gewichts und dem langen Kabel mit großem Stecker eher für den Heimgebrauch geeignet.

Sony MDR-1RNC bietet effektive Lärmreduzierung

Einen „guten“ Kopfhörer gegen Lärm im Büro, Bus oder Bahn erhalten Musikliebhaber mit dem Sony MDR-1RNC (um 350 Euro). Das Modell sei mit zuschaltbarer, effektiver Lärm-Reduzierung ausgestattet und sitze sehr bequem. Der Klang sei auffallend feingezeichnet und sauber, aber auch schlank. Der Silbersieger Bose QuietComfort 15 (um 350 Euro) hingegen sei ein rundum ausgewogenen Kopfhörer für unterwegs. Er klinge fein und sauber, die Bässe seien maßvoll betont. Seine Noise Cancelling sei stets aktiv und schlucke Umgebungsgeräusche so wirksam wie kein anderer vergleichbarer Kopfhörer im Test.

Bluetooth-Kopfhörer im Test: Jabra Revo Wireless an der Spitze

Bei den fünf Bluetooth-Kopfhörern im Test von Computer Bild belegte der Jabra Wireless (um 300 Euro) den Spitzenplatz. Der Kopfhörer betone die Bässe, während Mitten etwas in den Hintergrund rutschen. Die Höhenwiedergabe sei sauber, fein nuanciert und unaufdringlich. Die Polsterung des insgesamt „guten“ Jabra Wireless sei gut, die Hörmuscheln aber nicht drehbar gelagert. Auf dem 2. Platz findet sich der Nokia by Monster Purity Pro (um 300 Euro), der trotz hohem Gewicht und ungleichmäßigem Druck bequem sitze. Auch der Klang konnte überzeugen: So seien die Bässe betont und die Höhen detailreich.

Last but not least: Von den vier Gaming-Headsets im Test konnte keines mit einem „guten“ Gesamtergebnis überzeugen. Der Testsieger Monster MVP Carbon (um 250 Euro) bspw. sei für längeres Tragen ungeeignet, weil er straff sitze und ungleichmäßig drücke. Genaue Informationen zum großen Test von Computer Bild sind in Heft 21/2013 nachzulesen.


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