8 Radhelme im Test: Mit diesen Modellen fahren Radfahrer am besten

Im Frühling bieten sich zahlreiche Aktivitäten an der frischen Luft an, zum Beispiel Radfahren. Damit man bei einem Sturz keine ernsthaften Kopfverletzungen erleidet, empfiehlt es sich, einen Helm zu tragen. Die Fitness-Zeitschrift Fit for Fun hat aktuell acht Fahrradhelme für Erwachsene gestestet und verraten, mit welchem Helm Radfahrer auf der sicheren Seite sind. Der ABUS  Metronaut (ab 60 Euro, hier erhältlichAbus Metronaut bei Amazon) bspw. sieht nicht nur stylisch aus, sondern bietet auch viele technische Raffinessen wie 25 Lufteingänge und -ausgänge, ein fein justierbares ZoomLite-Verstellsystem und herausnehmbare, waschbare Polster.

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Letzte Aktualisierung am 24.08.2019 / Bilder von der Amazon Product Advertising API
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Der Poc Receptor+ (ab 90 Euro, hier erhältlichPoc Receptor+ bei Amazon) sei ein wahres Multitalent: So könne man den Helm sowohl im Schnee als auch auf dem Bike, beim Skateboarding und sogar im Wasser tragen, schreiben die Tester. Der Helm verfügt über ein patentiertes schockabsorbierendes System und eine optionale Belüftung. Die Größe ist jedoch nicht verstellbar. Der Helm muss also genau passen. Auch der Bell Faction im Skaterlook eignet sich zum Biken, Inlineskaten, Skateboardfahren und vieles mehr. Durch die Belüftungsöffnungen behalte der Träger stets einen kühlen Kopf. Die Passform könne jedoch nur durch unterschiedliche Polster variiert werden, heißt es.

Der Casco E. Motion Cruiser im Stil der 50-er Jahre wurde speziell aufs E-Biken abgestimmt. An Bord sind Klima-Automatik mit drei voluminösen Luftkammern, „Monocoque Ultra“-Technik und Safety Reflect Line. Die Größe kann über ein Stellrädchen am Hinterkopf angepasst werden. Der Giro Reverb (ab 30 Euro, hier erhältlichGiro Reverb bei Amazon) glänzte nicht nur in puncto Optik, sondern auch mit technischen Features wie In-Mold System, neun Lüftungsöffnungen und Anpassung per Gummizug. Der Cratoni Terrox ist leicht, stabil und hat eine gute Belüftung.

Wer einen Helm sucht, mit dem er nachts oder in der Dämmerung gut erkennbar ist, sollte einen Blick auf den Alpina FB 2.0 Flash werfen. Fit for Fun lobte die integrierten LEDs auf der Rückseite, den ergonomischen Gurtschloss mit Rastautomatik, die Belüftungsöffnungen mit Insektengitter und das Steckschild. Speziell für Damen empfiehlt sich der Bell Arella mit schmaler Passform. Der Helm verfügt über „OneStep Plus Fit“-System für optimale Anpassung ohne Feineinstellungen, einen großen Schirm mit integrierter Licht- und Rückspiegelhalterung, ein integriertes LED-Rücklicht sowie 21 Belüftungsöffnungen. Weitere Informationen zum Helm-Test gibt es online unter fitforfun.de. Ein Ratgeber zum Theme Helm-Kauf und Pflege gibt es auf dieser Seite.