E-Book-Reader im Test: Testsieger PocketBook Touch ist sehr komfortabel

Welcher eBook-Reader ist der beste? Die Zeitschrift Computer Bild hat in Ausgabe 10/2012 den Test gemacht und die besten Modelle vorgestellt. Insgesamt acht E-Book-Reader zwischen 60 und 159 Euro durften zum Vergleich antreten. Testsieger mit der Note 1,81 wurde der PocketBook TouchPocketBook Touch. Zu den Vorzügen des elektronischen Lesegeräts gehören ein gut ablesbares Display, ein flotter Touchscreen und viele hilfreiche Funktionen wie das Abspielen von MP3-Dateien. Auch lasse sich der E-Book-Reader einfach handhaben und biete komfortable PDF-Anzeigefunktionen, so Computer Bild.

Letzte Aktualisierung am 23.08.2019 / Bilder von der Amazon Product Advertising API
Beworbene Produkte (Anzeige) / Amazon-Partnerlinks

Platz 2 ging an den Sony PRS-T1Sony PRS-T1 (Note 2,08), der mit hilfreichen Funktionen, langer Akku-Laufzeit und einem gut ablesbaren Display punktete. Der Bildschirmrahmen würde allerdings ein wenig spiegeln. Zudem sei in dem E-Book-Reader kein Shop integriert. Der Kobo eReader Touch Edition (Note 2,24) landete auf dem 3. Platz im eBook-Reader-Vergleich. Computer Bild lobte das gut ablesbare Display und die lange Akku-Laufzeit. Die Menüführung sei jedoch etwas gewöhnungsbedürftig.

Den 4. Platz erreichte der handliche Thalia Oyo (Note 2,95). Laut Testbericht hat das Gerät eine lange Akku-Laufzeit. Außerdem werde ein Ladegerät mitgeliefert. Manko: Der Thalia Oyo reagiert sehr langsam auf Eingaben. Preis-/Leistungssieger wurde der siebtplatzierte Weltbild eBook Reader 3.0 (Note 3,67). Vorteile: Farbbildschirm, Abspielen von Videos. Nachteile: TFT-Display, keine Suchfunktion, kein Touchscreen. Ausführliche Informationen zum E-Book-Reader-Test finden sich in der aktuellen Computer Bild, Ausgabe 10/2012.

PocketBook Touch Settings and Menus (Video)